Mai
07
21:09 Uhr

Die gute Nachricht… - Die erste europäische Bürgerinitiative "Right 2 Water" ist erfolgreich

Von Jörg Brüggemann in Nachrichten.Deutschland@lokaliz

Erfolg0001

 

 

 

 

 

 

 

Hallo & Grüast Euch,

vielen herzlichen Dank an alle Unterstützer!

Mit der gleichzeitigen Bitte, dennoch wachsam und am Ball zu bleiben...



Alles Gute wünscht

Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung & der Jörg :)



via Umweltinstitut München e.V.

>>Geschafft!!

Mit europaweit 1,5 Millionen Unterschriften hat die erste europäische Bürgerinitiative "Right 2 Water" in acht Staaten das erforderliche Mindestquorum an Unterschriften überschritten, sieben waren notwendig. In vielen weiteren Ländern fehlen nur noch einige tausend Unterschriften. Nun muss sich die EU-Kommission offiziell mit dem Thema beschäftigen.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Unterstützerinnen, die sich im Rahmen unserer Veranstaltungen beteiligt haben!

Hintergrundinfo: Im Jahr 2010 haben die Vereinten Nationen den Anspruch auf sauberes Wasser zum Menschenrecht erklärt - rechtlich einklagbar ist dieses aber damit noch lange nicht, sondern hat lediglich „symbolischen Wert“. Right 2 Water fordert deshalb, dass sauberes Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung als Menschenrecht von der EU-Kommission auch per Gesetz realisiert werden soll.<<

Zur Quelle der Meldung geht´s hier. Weitere Infos auch auf Facebook oder unten !

--

Bitte lesen, mitmachen = Unterschreiben und Freunde einladen!

Doch zu erst ein etwa 10-minütiger Beitrag von Monitor über die "Geheimoperation Wasser" und den Beschluss der EU, die Wasserrechte zu privatisieren. Denn…

>>Die wichtigsten politischen Veränderungen verbergen sich manchmal im Kleingedruckten. Klammheimlich und versteckt in einer Richtlinie, versucht die Europäische Kommission gerade ein Jahrhundertprojekt durchzusetzen. Es geht um nicht weniger als um die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung. Wenn sich die EU-Kommission durchsetzt, dürfte aus einem Allgemeingut dann ein Spekulationsobjekt werden, mit dem sich - auch in Deutschland - Milliarden verdienen lassen. Es ist ein Sieg großer multinationaler Konzerne, die für diese Privatisierung jahrelang gekämpft haben. Die Folgen für uns Verbraucher könnten erheblich sein. Was da auf uns zukommt ist unabsehbar.<< (Georg Restle)

Informationen
über diese Initiative liegen auch in anderen Sprachen vor (bitte Geduld, manchmal lahmt der Server etwas) oder hier der Direkt-Link zur Stimmen-Sammlung auf right2water.eu
 
>>Sollte die EU die Wasser-Privatisierung zu Gunsten von Lebensmittel-Großkonzernen verwirklichen können, könnte es langfristig zu erheblichen Preisanstiegen führen. Portugal hat bereits seine Rechte veräußert und der Wasserpreis ist um 400% gestiegen! Wasser könnte ein Exportgut werden und die Wasserqualität ist somit nicht mehr gängigen Maßstäben verpflichtet.

Nachdem wir gemeinsam die 1.000.000'er Grenze mühelos überschritten haben, gibt es ein neues Ziel:

Bis September 2.000.000 (aus allen EU - Mitgliedsländern) , dass die EU sich hierzu erklären muss.

Bitte beachtet, dass es verschiedene Vorgaben zur Vollständigkeit der Personenangaben aus den jeweiligen Herkunftsländern gibt. So müssen z.B. UnterzeichnerInnen aus Österreich sich durch eine Angabe aus dem Personalausweis verifizieren.<<

Hier eine Videodokumentation von ARTE zum Thema: "Bottled Life - Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser"

--

Liebe Facebook - Freunde:

Zur ergänzenden Quelle und zur Dauer-Veranstaltung auf FB geht´s hier.

Zum markieren/einladen aller Freunde auf FB folgende Anleitung:

1) Zuerst die Veranstaltung öffnen

2) Die/der Veranstaltung selbst "Zusagen"

3) Dann "Freunde einladen"-Fenster öffnen und ganz nach unten (!) scrollen

4) bei geöffnetem Freundefenster folgende Tastenkombi drücken:
STRG / Shift (Großschreiben ;-) und " K "

(klappt bei FireFox - bei anderen Browsern müsst ihr testen, wie die Java - Konsole zu öffnen ist)

5) nun hat sich eine Java - Konsole geöffnet - hier folgenden Code einfügen / kopieren:

javascript:elms=document.getElementsByName("checkableitems[]");for(i=0;i<elms.length;i++){if(elms[i].type="checkbox" )elms[i].click()};

6) Enter und alle sind markiert. ;-)

Vielen Dank an Martin für den Hinweis!

(Geschrieben Von Burkhard Dlugosch Diakon-Jugendreferent und Su Si auf Facebook)


Alle Angaben wie immer ohne Gewähr !

Mai
02
16:59 Uhr

Lebensmittel: Wie Monsanto heimlich die EU unterwandert

Von Jörg Brüggemann in Nachrichten.Deutschland@lokaliz

Monsanto sitzt in Brüssel immer am Tisch-Zahlreiche wichtige Entscheider kommen vom Saatgut-Konzern Foto Noticias Masverde

Geht es nach dem Wunsch von Monsanto & Co., ist die Zukunft der Ernährung alternativlos.

Denn Monsanto handelt ganz nach der Maxime...

"Kontrolliere die Nahrung, und Du kontrollierst die Menschen!"

Kann man mal drüber nachdenken...

 

via campact.de und via deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Zum Bild: >>Monsanto sitzt in Brüssel immer am Tisch: Zahlreiche wichtige Entscheider kommen vom Saatgut-Konzern. (Foto: DWN / Noticias Masverde)<<

 

via Campact.de

>>Schon 150.000 Menschen haben unseren Appell gegen die Pläne der EU-Kommission für eine neue Saatgut-Verordnung unterzeichnet. Sie würde für viele alte Obst-, Gemüse- und Getreidesorten das Aus bedeuten, die heute noch unseren Speiseplan bereichern. Es dürfte nur noch Saat- und Pflanzgut von Sorten in den Handel, die Industrienormen entsprechen - so wie es Agrarkonzerne wie Monsanto, Syngenta und BASF herstellen.

Schon kommenden Montag entscheidet die EU-Kommission. Noch haben wir Chancen, die Saatgut-Verordnung zu stoppen: Angesichts der Legitimationskrise der EU kann es sich die Kommission nicht leisten, über die Köpfe der Europäerinnen und Europäer hinweg zu entscheiden. Mit einem starken Appell wollen wir deutlich machen, wie massiv die Ablehnung der Verordnung in Deutschland ist. Und auch in anderen Ländern wächst der Protest. Bis Montag wollen wir mindestens 200.000 Unterschriften sammeln.<<

 

via deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

>>Der Widerstand der Bürger Europas gegen die geplante Saatgut-Verordnung der EU ist massiv und hat die EU sichtlich überrascht. Umweltschützer und Vertreter kleinbäuerlicher Strukturen versuchen, zu verhindern, dass künftig jeder Einsatz von Sorten für Obst und Gemüse in Europa einer Regulierung durch Brüssel unterliegt.

Was die Europäer essen, dürfte in Zukunft entscheidend vom Saatgut-Konzern Monsanto bestimmt werden. In Brüssel hat sich Monsanto bereits tief in den EU-Strukturen festgesetzt. Das Unternehmen entsendet gemeinsam mit anderen Industrie-Vertretern hochrangige Mitarbeiter in die EU-Gremien, und erstellt die wissenschaftlichen Studien für neue Getreide-Sorten gleich selbst. Den Bürgern bleiben die Vorgänge verborgen – bis es womöglich zu spät ist.

Die EU-Kommission wird kommende Woche eine entsprechende Verordnung präsentieren und versucht im Vorfeld, die Wogen zu glätten.

Doch tatsächlich kann nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten keine Entwarnung gegeben werden. Vor allem Kleingärntner müssen fürchten, dass sie vollends dem wirtschaftlichen Diktat einiger weniger Großkonzerne unterworfen werden. Wenn es sich für den Handel wegen erheblicher administrativer Hürden und zusätzlichen Kosten mittelfristig unattraktiv wird, noch andere Sorte als jene von den großen Playern vertriebene zu verkaufen, dann ist die Artenvielfalt in der Ernährung in Europa weiter bedroht. Schon heute sind etwa 90 Prozent der Arten, die es im Saatgut noch vor hundert Jahren gab, ausgerottet. ...<<

"Rund 90% der GenTec-Patente für die "neuen Nahrungsmittel" liegen bei Monsanto." (Anmerk. d. Red. / wir berichteten bereits, ebenfalls via DWN)

Dann sind am Ende auch die Privatpersonen betroffen: Wenn die EU nun behauptet, dass Privatleute anbauen können, was sie wollen, ist das wohlfeil: Wenn man nur die von einem Oligopol verkauften Sorten erwerben kann, hat die Vielfalt zwangsläufig ein Ende.

Denn Vereinheitlichung entsteht nur teilweise durch Regeln. Sie vollzieht sich zu einem viel stärkeren Maß durch wirtschaftlichen Druck.

Der bereits seit längerem vorliegende inoffizielle Entwurf wird am 6.Mai ohne große Änderungen als endgültiger Gesetzesentwurf eingebracht werden, erfuhren die DWN aus der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft. ... <<

 

Hier geht es zur Quelle und dem vollständigem Bericht:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/01/lebensmittel-wie-monsanto-heimlich-die-eu-unterwandert/

 

Hier findest Du eine weitere Mitmach-Aktion gegen diese "Lebensmittel-Mafia", in München und bislang auch in Berlin.

 

"Nicht wegschauen... - Bitte/Danke!"

Meint Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung

 

Apr
23
15:04 Uhr

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

Von Jörg Brüggemann in Nachrichten.Deutschland@lokaliz

Monsanto 0001Bei manchen Nachrichten fehlen einem fast die Worte..!

via deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar - auch wenn er im privaten Garten erfolgt ! ... Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken. ... Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen..!

>>Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung. Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.     

Monsanto im Garden mit EU-Hilfe Foto FlickrAugapfel

Profiteure der Normierung sind allein die Lebensmittel-Konzerne, die schon jetzt den Großteil des Saatgut-Marktes unter sich aufteilen (hier). "Große Biotech-Konzerne wie Monsanto versuchen, so viele Patente wie möglich auf Lebensmittel zu erlangen." Seit Jahren macht die Lobby der Agrarindustrie in Brüssel Stimmung für einen weiteren Schritt in Richtung Saatgut-Kartell. Ziel ist die Kontrolle der gesamten Lebensmittelproduktion (!) durch einige wenige Großkonzerne. Schon heute werden kleinere Konkurrenten mittels Anzeigen von Monsanto & Co. dazu gezwungen, ausschließlich ihr Saatgut zu kaufen. In Zukunft drohen nun auch Verwaltungsstrafen.

Der Konsument habe kaum mehr eine Wahlfreiheit, was auf seinem Teller landet, heißt es in einem offenen Brief von mehr als einem Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen an Kommission und EU-Parlament. Weniger Vielfalt heiße auch weniger Farben und Geschmäcker, und schlussendlich weniger Lebensmittelqualität. Gefordert wird eine komplette Neuausrichtung des nun laufenden Reformprozesses. Saatgutanwendern müsse eine größere Sorten-Vielfalt zu Verfügung stehen, insbesondere Arten, die an lokale Bedingungen angepasst sind. Dies würde dazu beitragen, den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren und die Verschmutzung von Böden und Wasser einzudämmen.

Initiativen wie jene der Umweltorganisationen oder ein entsprechender Antrag der Grünen im österreichischen Nationalrat werden aber wohl wirkungslos bleiben, solange nicht mehrere Mitgliedsstaaten gegen die geplante Verordnung auftreten. Noch ist der Beschluss nicht umgesetzt. Die EU-Kommission soll am 6. Mai ihren Entwurf vorlegen, danach muss sich das EU-Parlament damit beschäftigen.

Sollte das Parlament die Verordnung durchwinken, dürfen auch Privatleute ihre eigenen Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr verbreiten, wenn sie nicht den Wünschen von Firmen wie Monsanto und ihren EU-Normen entsprechen.

Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU, dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen.

Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben.

Sie kaufen ihre Lebensmittel im Supermarkt.<<

Was diese "Terroristen" da machen, hat mit Nahrungs- und Lebensmitteln im Sinne der Worte rein gar nichts mehr zu tun! - Das ist einfach nur...

umweltgifte

 

 

 

 

 

Meint Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung

(Zur Quelle: Dem Artikel und anderen weiterführenden Links geht es unter dem Link ganz oben!  Bilder: Flickr/Augapfel, Facebook.com/de)

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Weiterführende Links zum Thema:

Saatgut-Vielfalt schützen und fördern & die Petition auf Campact.de unterschreiben... - Danke!

Die Hobby-Gärtner sind wütend: Sie fürchten, dass die EU künftig regelt, ob sie eigenes Saatgut tauschen oder verschenken dürfen. Konzerne wie Monsanto, Dupont und Syngenta hingegen könnten ihre Macht vergrößern. Denn bei dem Streit geht es um viel mehr als nur Saatkörner. - via Suededeutsche.de

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will alte Sorten von Obst und Gemüse schützen. Deshalb lehnt sie Pläne der EU ab, dass auch Kleingärtner künftig nur noch zugelassenes Saatgut verwenden dürfen. - via handelsblatt.com

>>Die Europäische Kommission plant, pflanzlichen Pollen in Honig neu zu definieren. Bisher gilt er als Zutat, nach dem Willen Brüssels soll er künftig jedoch als „natürlicher Bestandteil“ eingestuft werden. Auch Honig, der Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen enthält, dürfte dann ohne Kennzeichnung verkauft werden. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs verhindert dies bislang.<< EU-Juristen: Pläne zu Gentechnik-Honigrechtswidrig“, Pollen von Gentech-Pflanzen keinnatürlicher Bestandteil“ - via keine-gentechnik.de

 

Alzheimer, Parkinson, Krebs...

Die Nr. 1 der Herbizide könnte Ursache sein. Neue Studie zu Glyphosat - via keine-gentechnik.de

>>Das weitverbreitete Spritzmittel Glyphosat könnte Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes, Unfruchtbarkeit und Krebs den Weg ebnen. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich im Wissenschaftsmagazin Entropy veröffentlichte Studie. Fazit: Das Herbizid sei ein „Lehrbuchbeispiel“ dafür, wie solche Gifte natürliche Gleichgewichte stören.<<

 

Percy Schmeiser - "David gegen Monsanto“ Dokumentarfilm

>>Stellen Sie sich vor, ein Sturm weht über Ihren Garten und ohne Ihr Wissen und ohne Ihre Zustimmung sind nun fremde, genmanipulierte Samen in Ihrem jahrelang gepflegten und gehegten Gemüsebeet. Ein paar Tage später kommen Vertreter eines Multikonzerns zu Ihnen nach Hause, fordern Ihr Gemüse und erstatten gleichzeitig Strafanzeige in Höhe von EUR 20.000,00 wegen widerrechtlicher Nutzung patentierter genmanipulierter Samen. Und: Das Gericht gibt dem Konzern Recht! Doch Sie kämpfen...<<

- via denkmal-film.com

 

>>Es geht um Grundsatzfragen - etwa, was Bauern noch anbauen können, welche Wahlfreiheit haben Wir Konsumenten beim Essen: „Welches Saatgut ist noch erhältlich, und was landet am Ende des Tages auf unseren Tellern?“<<

Jahrelanges Lobbying der Agrarkonzerne - Seit etwa fünf Jahren wird an einer Überarbeitung des EU-Saatgutverkehrsrechts gearbeitet. - via news orf.at


>>Monsanto, mit Gift und Genen (Originaltitel: Le monde selon Monsanto) ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 von Marie-Monique Robin. Der Film beleuchtet die Produkte und Geschäftspraktiken des US-amerikanischen Konzerns "Monsanto Chemical Works" und erkundet das Reich des weltweiten Marktführers für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt "Monsanto" auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde, stellte es doch das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid "Agent Orange" her. Heute sind 90 Prozent der angebauten gentechnisch veränderten Organismen "Monsanto"-Patente. Diesen Umstand halten viele für bedenklich.<<


Monsanto - Ein Konzern der Gott spielen darf (8:22 min)

Informative Berichte auch in Bild & Ton, findest Du z. B. in den Archiven der Onlineaktivisten.de

>>Und selbstverständlich müssen wir auch die 3 deutschen und 1 schweizerischen Global Player der Agrogentechnik unter die Lupe nehmen... - Wen das Thema interessiert, Vorsicht schwere Kost!<<

 

Und die Moral von der Geschicht... - Wir wollen dieses Futter nicht!

Deshalb machen Wir verstärkt Politik auf der Straße und Für die Menschen... - Kommt zu den zahlreichen Aktionen gegen diese "Lebensmittel-Mafia" am 25. Mai 2013 und verleiht Euren Simmen ein Gewicht, besonders auch bei den diesjährigen Wahlen - DANKE!

"Denn Politik machen, kann richtig Spaß machen..." - Kann man mal drüber nachdenken!

Monsanto Demo-MUC-25-05-2013

 

 

 

 

 

 

 

>>Wir demonstrieren am 25.05. weltweit gegen Monsanto & Co. und deren offenkundig korrupten globalen Machenschaften. Auch in MÜNCHEN gehen wir AUF DIE STRASSE, Infos folgen!<<

Diese HauptAktion hier in Bayern findest Du als Info & Möglichkeit auch auf Facebook, und hier gibt´s auch ein Deutschsprachiges Statment dazu und eine Aufstellung der Veranstaltung weltweit

Was aber noch viel effektiver & effizienter sein kann, ist Deine eigene Motivation & Fähigkeit, diese zusammen mit Freunden in eine gemeinsame Aktion einzubringen (egal wie groß oder klein) und dann mit Eurer Botschaft unter´s Volk zu bringen. Bei Dir lokal und vor Ort - Jeder für sich und doch alle zusammen, und somit überall..!

Dafür ist Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung ein prima Transporter, der Dich gerne dabei unterstützt um Deine & Eure eigene und gemeinnützige Aktion zu verbreiten!

Kann man mal drüber nachdenken...

Wichtig ist...

"Sprecht darüber, sagt es weiter und findet Euch zusammen... - Denn gemeinsam sind Wir..? - GENAU!"

Wer also z. B. in und um Dachau möglicherweise Interesse hat sich an der Organisation einer Solchen aktiv einzubringen, der darf sich sehr gerne unter  JLIB_HTML_CLOAKING melden und wir können mal darüber sprechen, ggf. zusammen etwas auf die Beine zu stellen. Oder macht einfach Euer eigenes Ding... - auch prima!

Alle Anderen vernetzen sich vor Ort z. B. über die LokalIZ.de bitte selbst, danke!

 

"Dies ist also eine Einladung... - Nicht mehr, doch auch nicht weniger!"


Mit nem schönem Gruß an JederMann & Frau

von Der LokalIZ.de - DEINER BürgerZeitung

Apr
28
0:00 Uhr

RadioActiveLove... - Friedlich in die Katastrophe 18.oo & 20.30 Uhr

Von Phantomas in Nachrichten.Deutschland@lokaliz

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Wir freuen uns sehr,

dass wir Euch heute einen weiteren Film aus dem Bereich

UNSER „Leben mit der EnergieWende"

ankündigen können...

„Friedlich in die Katastrophe"

 

(ein Film von Holger Strohm & Marcin El)

 

am Sonntag, dem 28. April. 2013 / Spielzeiten: 18.00h & 20.30h

In der Kultur-Schranne, Altes Schulhaus, Pfarrstraße 13, 85221 Dachau

(Altstadt, gleich neben der Kirche)

Anmeldung: altes-schulhaus-dachau.de / Tel. 08131/27 97 360

SozialBeitrag: sechs fünfzig

 

>>Spätestens seit der mehrfachen Atomreaktorkatastrophe von Fukushima schien die Atomenergieerzeugung tot zu sein. Ein Film nach dem Buch von Holger Strohm warnt und mahnt dennoch.<< (Der Freitag)

Denn der Schein trügt!


Hier findest Du einen Trailer zur Einführung in das Thema und zu den Filmen, die wir auch in Dachau immer wieder anbieten werden!

 

>Wer nach 40 Jahren Anti-AKW-Bewegung und nach Angela Merkels Wende in der Atomfrage schläfrig geworden ist, der wird durch den von Holger Strohm produzierten Film „Friedlich in die Katastrophe“ wieder hell wach. Es ist ein Gesamtkunstwerk, das durch eine Fülle erdrückenden, aber großartigen Filmmaterials besticht. Die Auswahl der Experten, die im Film zu Wort kommen, obliegt der Künstlerfreiheit und kommt nicht von ungefähr. Es sind durchweg Wissenschaftler, die in ihrem Leben bewiesen haben, daß sie unbestechliche Köpfe sind und die Dinge kompromißlos beim Namen nennen. Strohm und dem jungen polnischen Regisseur Marcin El ist für diesen Film, der aufklärt und aufrüttelt, sehr zu danken. Ein Satz im Film „Friedlich in die Katastrophe“ ist mir in bleibender Erinnerung geblieben: „Die Guten sind so selten, daß man die Zeit nach ihnen berechnet.“ Wohl wahr!<

Volker Kempf, Vorsitzender der Herbert-Gruhl-Gesellschaft e.V. (27./28. Februar 2013)

 >>Bereits in den 1970ern erschien unter dem Titel „Friedlich in die Katastrophe“ ein Buch von Holger Strohm, das zur „Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung“ (Der Stern) wurde. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien, Atompolitik, Reaktorsicherheit, die Folgen eines Unfalls und der Widerstand der Bevölkerung. Führende Experten der Politik, der Wissenschaft und der Bürgerinitiativen gewähren dabei Einblicke in Bereiche, die all zu gerne übersehen werden.<<

Aus der Filmkritik von Dr. Jens Wagner,
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e. V. (IPPNW):

>„... ein großartiges Bekenntnis und Dokument gegen Atomkraft.“
„... ein sehr gesellschaftskritischer Film ...“
„... ein starker Film, der kein Blatt vor den Mund nimmt ...“<

Wer diesen Film gesehen hat, kann unmöglich noch für Atomkraft sein!

 
Pressestimmen zur Erstausgabe:

»Holger Strohm war in den frühen siebziger Jahren der erste ernst zunehmende

Kritiker der Atomindustrie in Deutschland.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

»Sein erster Enthüllungsreport machte Strohm quasi über Nacht zu einem der

gefürchtetsten Atomkritiker Deutschlands.«

Frankfurter Rundschau

 

»Eine scharfe Kritik, die so fundiert und umfassend bisher gefehlt hat ... ›Friedlich in

die Katastrophe‹ ist die beste Darstellung der Gegenargumente und -behauptungen

in deutscher Sprache.«

Die Zeit


Deshalb wurden keine Kosten und Mühen gescheut um zwei Tage nach dem 27. Jahrestag von Tschernobyl am 26. April und nach dem zweitem Jahrestag von Fukushima am 11. März einen Ausblick zu gewähren, auf eine mögliche Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder...

Denn am 12. April. 2011, wenige Stunden nach der weltweit verheerenden AtomKatastrophe von Fukushima, tätigte unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel folgenden Ausspruch:

An so einem Tag darf man sicher nicht sagen, unsere Kernkraftwerke sind sicher. (Pause) Sie sind sicher."

Gut, selbst wenn wir dies einmal von rein technischer Seite her annehmen, bleibt immer noch der Faktor Mensch...

mit seinen realen Aspekten wie z. B.:

GewinnMaximierung... mangelnde Weitsicht...
mangelnde fachliche Qualifikation...
mangelnde Aufmerksamkeit...

Schlamperei...

und...?

Und..., die faktische Mär vom ungefährlichen & billigen Atomstrom!

Sie bedroht uns nicht nur ganz unmittelbar als atomarer Unfall...

Nein, solch unbequeme Themen gelangen heutzutage natürlich nur extrem schwer in die Köpfe & Herzen der Menschen. Möglicherweise derer, die eine Gefahr nicht nur „nicht“ sehen, sondern ganz und gar auswittern wollen? Wie riskant ein solcher „Super-Gau“ in den Köpfen dieser Menschen ist, werden wir früher oder später, möglicherweise hautnah miterleben...?

Und wie in dem allseits bekannten kleinen gallischen Dorf gibt es viele Menschen, die beständigen Widerstand leisten!

Kann man mal drüber nachdenken...

 

(Um das Plakat anzusehen, runter zu laden und ggf. in A4-Format verbreiten zu können, wähle "RechtsKlick"/"Grafik anzeigen"/"Speichern unter" ... - Und bitte NUR z. B. auf Ansprache der Geschäftsinhaber, nicht einfach so im öffentlichem Raum - Danke!)

 

Warum es sich also für Jeden & Jede lohnen könnte mal einen Blick in eine solche Richtung zu riskieren, hier ein kleiner Ausschnitt ganz im Sinne von - „Zahlen, Daten & Fakten“ - aus den bisherigen meldepflichtigen „AtomEreignissen“...

Auch in Deutschland!

 

Nach INES Bewertungen, der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse
(Die Stufe 0 wird als Abweichung, die Stufen 1 bis 3 werden als Störfälle, die Stufen 4 bis 7 als Unfälle klassifiziert)

****          1945: Los Alamos, USA

...

*****         1952: Chalk River, Kanada

******       1957: Majak/Kyschtym, Sowjetunion

******       1957: Windscale/Sellafield, Großbritannien

******       1959: Simi Valley, USA

*****          1969: Lucens, Schweiz

*****          1969: Rocky Flats, USA

*****          1974: Leningrad, Sowjetunion

***             1975: Greifswald, DDR

*****          1977: Belojarsk, Sowjetunion

????            1977: Grundremingen, Deutschland (Schwerer Zwischenfall)

*****           1979: Three Mile Island/Harrisburg, USA

****            1980: Saint-Laurent, Frankreich

*****           1982: Tschernobyl, Sowjetunion

*****           1985: Wladiwostok, Sowjetunion

*******       1986: Tschernobyl, Sowjetunion (Super Gau)

????             1987: Biblis, Deutschland (Gravierender Störfall)

*****           1999: Tokaimura, Japan

**               2001: Philipsburg, Deutschland

????            2001: Brunsbüttel, Deutschland (Schwerer Zwischenfall)

****            2006: Fleurus, Belgien

!                2006: Forsmark, Schweden (Gravierender Zwischenfall?)

**               2010: Philipsburg, Deutschland (Störfall)

*******       2011: Fukushima, Japan (Mehrfach Super Gau)

??                2012: Garching, Deutschland (grob fahrlässiger Zwischenfall)

                   ????: Temelin, Tschechische Republik

                   ????: Hamaoka, Japan (gefährlichstes AKW der Welt)

 (Diese beispielhafte Aufzählung, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Absoulutheit!)

 

Wie sicher könnten demnach Reaktoren in Deutschland sein...?
Dazu ein zumindest bemerkenswerter Bericht von ARD Fakt vom 14.03.2011 mit dem Titel

Gravierende Mängel in deutschen Atomkraftwerken


"GegenLiteratur & Information" auf kernenergie.de

FilmTipp zu UNSER "Leben mit der Energiewende"

Ein Reise nach Припять/Pripjat ChernobylWEL.COMe

Weitere bundesweite Möglichkeiten & Aktionen auf ausgestrahlt.de

Die bislang größten klassifizierten Atomunfälle auf atomunfall.de

last but not least atommuell-lager.de

 Diese Veranstaltung von "Phantomas" unterstützt durch Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung findest Du auch auf Facebook, schau einfach mal rein...

WeiterSagen... - Bitte/Danke!

 

Vielen Dank für Deine Zeit & Deine Mühen!

Und herzlich willkommen...

egal auf welcher Seite!


*Nachtrag 29.04.2013 / 2:35h

An alle, die gekommen sind, was mitnehmen konnten und etwas gegeben haben...!

Danke0001


Apr
22
16:07 Uhr

Trainingsreiten beim Pferdesportverein Altomünster-Indersdorf

Von Astrid Rötzer in Jugend.DAH@lokaliz

ina650Tolle Leistungen, super Wetter, neue Vereinsmeister


Markt Indersdorf/Arnzell (red) - Am 14. April fand bei nach anfänglicher Bewölkung strahlendem Sonnenschein das jährliche Trainingsreiten des Pferdesportvereins Altomünster-Indersdorf auf dem Reiterhof Brand in Arnzell statt.

 

 

Ina Borowski, Gewinnerin des A-Springens und Jugendmeisterin 2013, mit ihrer Stute „Donna“.

 

Insbesondere die Jugend des Vereins sowie anderer oberbayerischer Vereine war angesprochen, in den Bewerben der Klassen Reiterwettbewerb, E- und A-Dressur sowie E- und A-Springen ihr Können zu beweisen. Dabei gab es unter anderem Ehrenpreise von der „Galopphilfe Dachau“, der Buchhandlung „Beck und Boy“ in Markt Indersdorf, der „EVG Unterweilbach“ sowie für den Sieg in der A-Dressur eine Trainingseinheit mit Dressurtrainer Udo Bosch zu gewinnen. Außerdem ging es darum, die Jugendmeister des Altomünsterer Reitvereins zu ermitteln.

Mit hoher Beteiligung – auch viele Schulpferde waren dabei - startete das interne Turnier bereits morgens um neun Uhr zum einfachen Reiterwettbewerb, der in drei Abteilungen zu vier bis sechs Reitern abgehalten wurde. Der Sieg ging dabei in der ersten Abteilung an Paula Siegert auf „Carlo“ (Altomünster), in der zweiten Abteilung an Lucia Rötzer auf „Santos“ (Altomünster) und in der dritten Abteilung an Birgit Wald auf "Ragtime" (Maisacher Pferdefreunde). Bei der anschließenden E-Dressur siegte Michaela Hutter auf „Louis“ (Altomünster) vor Amelie Einertshofer auf „Miss Champagne“ und Verkonika Riedmair auf „Leona“ (beide Pferdefreunde Dachau). Auch bei der A-Dressur schließlich befand sich eine Reiterin des gastgebenden Vereins unter den Platzierten: Barbara Hillreiner erritt sich auf „Viktoria“ hinter Verena Riehm auf „Lady Ponita“ (Pferdefreunde Euernbach) und Fransiska Göttler auf „Leona“ (Pferdefreunde Dachau) den dritten Platz.

Während sich die Reiterinnen und Reiter bei den von den Vereinsmitgliedern angebotenen Speisen und Getränken stärkten, machten sich die kleinsten Reiterinnen bereit für den Führzügel-Wettbewerb: In zwei Abteilungen zu je vier Reitern zeigten sie, dass sie bereits Schritt und Trab reiten und ihre Ponys weitgehend selbst steuern können.

Der Nachmittag stand dann wie immer im Zeichen des Springsports. Begonnen wurde mit den Nachwuchsspringern beim Springreiter-Wettbewerb. Hier siegte Alicia Riedlberger auf „Parodie“ (SG Mauerbach) vor Lucia Rötzer auf Santos (Altmünster) und Anna-Lena Walch auf „Bragi von Bad Hofgastein“ (Maisacher Pffrd.), die sich den zweiten Platz teilten.

Kathi650Beim E-Stilspringen, das ebenso wie die anderen Bewerbe in der Reithalle abgehalten wurde, nahmen diesmal 14 Reiterinnen teil, die allesamt durch den Parcours kamen. Die höchste Note erhielt Anna Lena Vogel auf „Angel's Kiss“ (Maisacher Pffrd.), gefolgt von Julia Fankhauser auf „Lady Ponita“ (Pffrd. Euernbach). Den dritten Platz teilten die von Sybille Eisenmann punktgleich gewerteten Reiterinnen Nicola Fritsch auf „Cascado“ (Pffrd. Dachau) und Katharina Borowski auf „Quax P“ (Altomünster).

Katja Tille auf Schulpferd Lucy bei der Schleifenübergabe durch Richterin Sybille Eisenmann und Barbara Sperling (2. Vorstand des PSV Altomünster-Indersdorf)

Für die Zuschauer bildete wie immer das abschließende A-Zeitspringen den Höhepunkt desTurniertages. Hier sicherte sich Katharina Borowski (Altomünster) auf „Donna“ mit einem fehlerfreien Ritt und über drei Sekunden Vorsprung souverän den ersten Platz. Der zweite Platz ging erneut an Julia Fankhauser auf „Lady Ponita“, die den Parcours eine zehntel Sekunde schneller bewältigte als Christina Sax auf „Five gets Ten“ (Pferdefreunde Euernbach).

Veranstalter und Teilnehmer des Trainingsreitens auf dem Reiterhof Brand freuten sich über den reibungslosen Ablauf und die gute Stimmung, die am Turniertag herrschte.

Vereinsmeister mit den beiden besten Ergebnissen innerhalb einer Klasse wurden Lucia Rötzer (Reiterwettbewerbe), Manuela Auer (E-Dressur und -Springen) sowie Katharina Borowski (A-Dressur und -Springen). Die Ehrung der Vereinsmeister erfolgt am 16. Juni beim Tag der offenen Tür auf dem Reiterhof Brand.

Reinschauen lohnt sich hier bestimmt, oder schaut einfach mal auf Facebook vorbei! 

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...und wünscht allen viel Vergnügen!