Mai
22
17:30 Uhr

Weiterer Erfolg im Kampf gegen Gentechnik

Von Jörg Brüggemann in Nachrichten.Deutschland@lokaliz

Umweltinstitut München0001 >>Auch die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz wollen nun offiziell auf Gentechnik verzichten und treten dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.

Dem Europäischen Netzwerk gehören inzwischen 58 Regionen und Länder an, darunter auch Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Ziel des Netzwerkes ist es, Ruf und Akzeptanz der gentechnikfreien Produkte aus heimischer Landwirtschaft zu schützen.

Weitere Infos in der Pressemeldung der Ministerien<<

 

Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung meint dazu:

"Jeder für sich und doch alle zusammen... - gemeinsam, kann ein WIR neue Realitäten erschaffen und somit die Welt verändern!"

Kann man mal drüber nachdenken...

Mit nem schönen Gruß an JederMann & Frau

 

(Quelle & Bild: Umweltinstitut München e.V. / auch auf Facebook)

 

 

 

Mai
14
3:53 Uhr

Politik-Machen... - kann Spaß machen!

Von Jörg Brüggemann in Nachrichten.Dachau@lokaliz

Monsanto0002Frei nach dem Motto...

"Es ist an der Zeit, die Dinge zu verändern!"

rufen private Aktivisten weltweit am 25. Mai zu einer Selbsthilfe-Aktion auf, gegen die menschenverachtende Maxime „Kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Menschen“ von Firmen wie Monsanto & Co.

Diese findet z. B. auch in München statt, sowie bislang in 290 Stätten weltweit!

WIR GEHEN WELTWEIT AUF DIE STRASSE, machen Politik und haben Spaß dabei!

 

Termin ist Samstag, der 25. Mai 2013 von 14:00 - 20:00 Uhr

In München, am Karlsplatz, Stachus

Was? SelbstHilfe, Information, Musik, gute Laune!

Denn, da kann einem das Lachen schon vergehen, wenn man sieht wie...

>>Monsanto und seine Kooperationspartner weiter daran arbeiten - leider - erfolgreich mittels Patenten von immer mehr Getreide-, Obst und Gemüsesorten, Heilpflanzen und sogar Tieren daran, das Weltmonopol auf unser Nahrung zu bekommen!<<

Du willst auch lieber selbst entscheiden können, was Du essen darfst und kannst und was nicht? Na dann... - sei dabei wenn Du wilst! Denn genau deshalb gehen Wir auf die Straße!

Worum geht es in diesem Projekt?

>>Protestveranstaltung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Artenvielfalt

"MARCH AGAINST MONSANTO" - WELTWEIT AUF DIE STRASSE

Monsanto ist Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut. Dem Konzern gehören weltweit bereits über 90% der Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut. In jedem Land kooperieren Unternehmen mit ihnen, u.a. Syngenta, Bayer, BASF und KWS.

Die gentechnisch veränderten Pflanzen sind entweder resistent gegen das firmeneigene Totalherbizid "Roundup" oder produzieren selbst das Gift gegen einen Fraßschädling (z.B. BT-Mais). Diese Pflanzen sind patentiert. Monsanto und Partnerunternehmen verlangen Lizenzgebühren für die Saat. Seit Jahren versuchen Firmen auch konventionelle Pflanzen patentieren zu lassen. Bei Brokkoli, Sonnenblume, Melone, Tomate, Chili und vielen mehr ist es ihnen schon gelungen.

Die Liste der Patentanträge, die eingereicht wurden, ist lang. Da die meisten Monsanto-Saaten sterile Pflanzen hervorbringen, sind die Agrarbetriebe gezwungen, jede Aussaat neu zu kaufen. Der gesamte Produktionszyklus kommt aus einer Hand, in die selbstverständlich die Gewinne fließen. Währenddessen fließen die produktionsstützenden Gifte ins Grundwasser.

Wenn die produzierten Getreidesorten und Früchte nicht sofort im Supermarkt landen, gelangen sie als Nutztierfutter in unsere Nahrungskette. Seit Tollwut, BSE und Hühnergrippe wissen wir, dass das unschön enden kann.

Zu keinem Zeitpunkt sind im Vorfeld von Verkauf und Produktion Untersuchungen zum Einfluss genmanipulierter Nahrung auf irgend eine Spezies vorgenommen worden. Der Mensch aß unwissentlich schon länger genmanipulierte Nahrung. Erst 1995 fand die erste Universitäts-Studie an mit genmanipulierter Nahrung gefütterter Säugetieren statt, die natürlich oft auch unsere Nahrung darstellen. In dieser Studie wurden – im Vergleich zu natürlich gefütterten Tieren - 36 unterschiedliche Entwicklungen der inneren Organe festgestellt. Die möglichen Konsequenzen sind weitgehend unerforscht und unabsehbar für Mensch, Tier und Umwelt. Das einzig Absehbare ist der enorme Profit für Monsanto.

In 10 Jahren wurden die Flächen mit gentechnisch veränderten Kulturen auf mehr als 100 Millionen Hektar ausgeweitet. 90% der weltweit genutzten Samen stammen von lediglich vier Unternehmen, die daraus allein 2012 einen Gewinn von über 22 Milliarden US-Dollar schöpften. Gleichzeitig sind von unseren heimischen Kulturpflanzen in den letzten Jahren 75% ausgestorben.

Was tun die europäischen Regierungen in diesem Fall? Sie verhandeln seit dem 6. Mai über ein Gesetz, das im ersten Entwurf darauf abzielt, nur noch zugelassenes Saatgut pflanzen zu dürfen. Die Kriterien für eine Zulassung sind: gleiche Größe, gleiche Form und gleiche Farbe, also Konformität. Die alten und seltenen Kulturpflanzen erfüllen diese Kriterien nicht und sterben gänzlich aus.

WIR ENTSCHEIDEN HEUTE, WAS WIR, UNSERE KINDER UND TIERE IN ZUKUNFT ESSEN - UND WER ES PRODUZIERT.

Sobald als Norm eingeführt ist, dass Saatgut samt Patenten Eigentum Weniger sein kann, werden wir von Monsanto & Co abhängig sein. Die USA ist es schon und hat diesem Unternehmen und seinem kriminellen Wirken rechtliche Immunität erteilt.

Unsere Politiker sind auf dem besten Weg, dem dramatischen Beispiel zu folgen und vor der Macht dieser Konzerne und ihren Lobbyisten in die Knie zu gehen, die so die Kontrolle über die Bevölkerung erlangen.

Wir demonstrieren am 25. Mai weltweit und klären in über 290 Städten auf. Nicht nur gegen das Monsanto-Konzept, sondern für eine gesunde Landwirtschaft und Ernährung sowie für Sorten- und Arten-Vielfalt.<<

IST ES ZEIT AKTIV ZU WERDEN UND UNS FÜR DIE ESSENZIELLEN LEBENSGRUNDLAGEN EINZUSETZEN, ALLE GEMEINSAM IM NAMEN ALLER !

Wir organisieren als Privatpersonen!

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

>>Ziel der weltweit 255 Veranstaltungen ist die Aufklärung der Bürger darüber, wie Landwirtschaft und Ernährung zum Profit Weniger manipuliert und weltweit kontrolliert werden. Der gesundheitliche Einfluss genetisch veränderter Lebens-, Saat- und Produktionsmittel auf Mensch, Tier und Umwelt sind aus heutiger Sicht mit gefährlich noch zu milde ausgedrückt.

Wir richten uns an all jene Menschen, denen die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt am Herzen liegt, die nicht die Ernährung ihrer Kinder in den Hände von wenigen skrupellosen Konzernen legen wollen und denen klar ist, dass genetische Veränderung unweigerlich unabsehbaren Einfluss nimmt.<<

Warum könnte jemand dieses Projekt unterstützen?

>>Um möglichst viele Menschen in der Bevölkerung zu erreichen und die Veranstaltung für eine große Beteiligung zu promoten, benötigen wir finanzielle Unterstützung für den Druck von Werbemitteln, Bühnen-Equipment, Infotischen, etc.

Wir bitten Euch um Eure Unterstützung. Bereits EUR 5 sind ein toller Beitrag für unsere Zukunft und um die schweren Risiken, denen Monsanto uns aussetzt, bekannter zu machen.<<

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

>>Wir werden die Werbemittel und Bühne+Sound-Technik damit bezahlen bzw. an die das Geld geben die es mit vorfinanziert haben.<<

Wer steht hinter dem Projekt?

>>Dominic Titus (Filmtontechniker)

Tarek Mantaoglu (Film- und Fotodesigner)

Tatjana Radjevic (Informatikkauffrau )

Julia Reuter (Systemischer Coach & Recruiter)<<

Du findest ein solches Engagement gut und möchtest mithelfen diese Aktion zu finanzieren?

Dann findest Du hier Deine Möglichkeit... - Bitte/Danke!

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Hier bekommst Du einige weiterführende Infos/Links zum Thema, über die wir bereits berichteten...

Lebensmittel: Wie Monsanto heimlich die EU unterwandert - "Geht es nach dem Wunsch von Monsanto & Co., ist die Zukunft der Ernährung alternativlos."

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren - Bei manchen Nachrichten fehlen einem fast die Worte..!

Gemeinsam sind wir stark...! - Du bevorzugst Artenvielfalt und lebendige Agrarflächen statt Pestizid und Gen-verseuchte Lebensmittel?

Wenn Du wilst, besuche diese Aktion auch auf Facebook

Wer ebenfalls aktiv werden mag,  kann sich hier kostenlos den Flyer  runterladen, zum selber ausdrucken und verteilen (Vorder- & Rückseite) - Seit fleißig... - Bitte/Danke!

Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung meint: "Da kann man was machen, denn das geht uns alle an!"

Mit nem schönem Gruß an JederMann & Frau


(BildQuelle: ®STORM® / Facebook)

Mai
08
1:07 Uhr

Tolle Tanznacht am 17. Mai 2013

Von Benjamin Schote in Nachrichten.Dachau@lokaliz

Tanzen Dance-Against-Drogen-Krimi-PräventionKommen sie zur

Tollen Tanznacht - am Freitag dem 17.05.2013

Karlsfelder Bürgerhaus, Allacher Str. 1, 85757 Karlsfeld

Einlass: 19 Uhr, Dauer: 20-24 Uhr

Eintritt: 5 Euro pro Person


Der Veranstalter ist der Verein Dance Against e. V. der sich der Kriminal- und Drogenprävention verschrieben hat. Sein Hauptziel ist es an Schulen, Tanzflashmobs zu veranstalten und das Konzept der Positiv-Autobahn den Kindern weiterzugeben.

Eine große Gemeinschaft zu schaffen, ein Glücksgefühl im Zusammenhalt und Freude im Zusammenleben und im gegenseitigem Helfen zu schaffen. Die Kinder sozusagen zu stärken, sodass es erst garnicht zu einem Drogenkonsum kommt.

Dance Against will Wege aufzeigen, wie man das Leben miteinander meistert!

Nun zu unserer Veranstaltung am 17.05.2013. Es handelt sich hier um eine Tanzveranstaltung in der man Walzer, Fox bishin zu Boogie und Salsa tanzen kann. Ein Höhepunkt wird ein Tanzflashmob sein. Für alle die nicht wissen was ein Tanzflashmob ist:

Ein Tanzflashmob ist ein Tanz den die gesamten Menschen Vorort gemeinsam Tanzen. Ein Massentanz sozusagen. Das geniale an unseren Flashmobs ist, das "jeder" der gerade Vorort ist ihn einfach mittanzen kann. Es bedarf keiner wochenlangen Einstudierung einer Choreographie. Lasst euch dieses Erlebnis nicht entgehen! Es ist der Wahnsinn und absolut Neu!

Der Erlös der Eintrittsgelder fließt natürlich den Schultanzaktionen zu. Ihr helf, zusammen mit Dance Against e. V., eine bessere Welt zu schaffen, indem Ihr die Kinder unterstützt, auf ihrem Weg ins Leben.

Wir freuen uns auf Euch!

Mit tanzfreudigen Grüßen

Dance Against e. V.

 

Haben sie Fragen zum Verein? Wollen Sie Helfen oder weitere Informationen?

Unsere Webseite: www.dance-against.de  www.facebook.de/DanceAgainst

oder schicken Sie uns einfach eine E-Mail an: JLIB_HTML_CLOAKING


Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung findet: Das ist ne tolle Sache!


Welche wir sehr gerne weiter unterstützen werden…

Herzlich willkommen Benjamin Schote!



(BildQuelle: Dance Against e. V.)

Mai
11
12:52 Uhr

LokalIZ.de - Aktuelle Änderungen in der Registrierung Stand: 2013-05-11

Von Jörg Brüggemann in Organisationen.Deutschland@lokaliz

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Mai
08
14:15 Uhr

TV-Tipp Heute 22:45… - Das stille Gift - Wenn Pestizide krank machen

Von Jörg Brüggemann in Nachrichten.Dachau@lokaliz

Monsanto  Co Pestizide-Kartoffeln Quelle imago
ZDFzoom

heute 22:45 Uhr

Das stille Gift - Wenn Pestizide krank machen

 

Mit nem schönem Gruß von Glyphosat und Monsanto & Co..!


>>Wir kommen alle ständig in Berührung damit: Auf unseren Feldern, in unseren Vorgärten und inzwischen auch in unserem Essen: 15.000 Tonnen des Pestizids Glyphosat werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Der Wirkstoff ist ein Standard-Unkrautvernichter und wird in der Landwirtschaft, genauso wie von Hobby-Gärtnern und auf Kinderspielplätzen eingesetzt. Dabei steht Glyphosat seit Jahrzehnten im Verdacht giftig für den Menschen zu sein. Missbildungen bei Neugeborenen und Krebserkrankungen werden in immer neuen wissenschaftlichen Studien in Zusammenhang mit dem Wirkstoff gebracht.<<


(Bild & Quelle: Pestizide werden auf einem Kartoffelfeld ausgebracht. ZDF.de / Bild: imago)