Jan
03
8:26 Uhr

IHK-Seminar für Jungunternehmer und Existenzgründer

Von Landratsamt Dachau in Organisationen.DAH@lokaliz

Eine Firmengründung muss nach den Erfahrungen von Experten gut geplant und vorbereitet werden, um dem jungen Unternehmen den Bestand am Markt zu gewährleisten.

Deshalb veranstalten die IHK für München und Oberbayern und das Landratsamt Dachau am Freitag, den 23. März 2012, ein Seminar für Jungunternehmer und Existenzgründer.

Das Seminar dauert von 08.00 bis 16.00 Uhr und findet im kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes statt. Die Teilnahme kostet 25,-- €.

Der Fachberater für Existenzgründung und Trainer der Industrie- und Handelskammer, Harald Hof, gibt Entscheidungshilfe in Form von vielen Sachinformationen und Fallbeispielen, um die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit besser einschätzen zu können bzw. um künftige Fehler bei der Firmengründung zu vermeiden.

Weiterführende Informationen und Anmeldung direkt bei der IHK-Akademie München, Tel. 089/5116-511 oder per E-Mail JLIB_HTML_CLOAKING .

 

Dez
28
7:39 Uhr

Tipps der Kreisbrandinspektion Dachau zum Silvesterfeuerwerk

Von KFV Dachau in Organisationen.DAH@lokaliz

FeuerwerkWenn das Jahr seinem Ende entgegen geht, ist dies für viele Menschen Anlass, den Jahreswechsel mit Kanonenschlag und Feuerwerk einzuleiten.

Durch falsche Einschätzung und unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern ereignen sich jedes Jahr viele Brände und Unfälle.

Für einen unbeschwerten und möglichst schadenfreien Silvesterabend und einen guten „Rutsch“ ins Neue Jahr – auch für die Feuerwehren – gibt die Kreisbrandinspektion Dachau nachfolgende Hinweise und Ratschläge, die unbedingt beachtet und befolgt werden sollen:

 

  • Verwahren Sie Zündhölzer, Feuerzeuge und Feuerwerkskörper sicher vor Kindern, bzw. Kleinkindern.

  • Eltern sollten die Einhaltung der Altersvorschriften und der gesetzlich erlaubten Abbrennzeiten für Feuerwerkskörper überwachen.

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff und dürfen an Jugendliche
    unter 18 Jahren nicht abgegeben werden.

  • Vorsicht bei der Aufbewahrung des Silvesterfeuerwerks bis zur Anwendung.

  • Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung auf den Verpackungen.

  • Nur Markenfeuerwerk mit Prüfzeichen (BAM-Nummer oder CE-Kennzeichnung) verwenden – keine Billigimporte oder Selbstgebasteltes entzünden.

  • Feuerwerkskörper sollen ausschließlich im Freien verwendet werden.

  • Keine Knallkörper in der Hand halten oder blindlings aus dem Fenster oder vom Balkon werfen.

  • Nicht versuchen, Blindgänger erneut zu entzünden.

  • Halten Sie einen möglichst großen Sicherheitsabstand zu brennbaren Gegenständen, Gebäuden oder Personen.

  • Achten Sie auf die Wind- und Flugrichtung.

  • Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg und zielen Sie niemals auf Menschen oder Tiere.

  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt.

  • Sternwerfer, bzw. Wunderkerzen nur im Freien und nicht an dem jetzt schon trockenen Weihnachtsbaum entzünden.

  • Batteriefeuerwerke haben eine wesentlich größere Effektfüllung – hier sind die Gebrauchsanweisungen und vor allem die Sicherheitsabstände ganz besonders zu beachten.

  • Feuerwerkskörper dürfen zudem nur am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden.

  • Halten Sie Fenster und Türen und Fenster geschlossen.

  • Stellen Sie brennbare Gegenstände, wie Möbel, Polsterauflagen und Schachteln von der Terrasse oder vom Balkon in die Wohnung.

  • Alarmieren Sie bei einem Brand sofort die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112!

 

Die Feuerwehren und die Kreisbrandinspektion des Landkreises Dachau wünschen einen guten und unfallfreien Start ins neue Jahr!

Dez
28
7:27 Uhr

Güll: „Unerträgliche Selbstherrlichkeit des CSU-Kultusministeriums" - Gemeinschaftsschule in Odelzhausen im Sinne vieler Eltern

Von Martin Güll, MdL in Organisationen.DAH@lokaliz

 „Es ist langsam unerträglich, dass das von der CSU geführte Kultusministerium sämtliche Lösungsvorschläge, die nicht aus dem eigenen Hause kommen, ohne Prüfung einfach vom Tisch wischt", reagiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Dachauer Abgeordnete, Martin Güll, auf die jüngste Veröffentlichung zum Standortgutachten für die Verbandsschule Odelzhausen. „Das ist einfach nur noch selbstherrlich!" Dabei gehe es, so Güll, nicht ums Rechthaben, sondern nur um die sachliche Auseinandersetzung für bestmögliche Lösungen. Zur Erinnerung: Der ehemalige Indersdorfer Rektor hatte vor rund einem Jahr den Bürgerinnen und Bürgern der Region Odelzhausen einen Vorschlag gemacht, wie man das bestehende Schulhaus in Odelzhausen bestmöglich und auf Jahre hinaus nützen kann. Hintergrund dieses Vorschlags war, dass sich abzeichnete, dass die Eltern auch im Raum Odelzhausen die Angebote der neu geschaffenen Mittelschule nicht akzeptieren würden, weil an der Schule vor Ort kein Realschulabschluss angeboten werden sollte. Güll bot eine in vielen Bundesländern eingeführte Gemeinschaftsschule als Lösung an, die neben den üblichen bayerischen Abschlüssen wie Quali und Realschulabschluss auch einen direkten Übergang auf die Oberstufe eines Gymnasiums anbieten kann. In mehreren Informationsveranstaltungen legte der SPD-Bildungssprecher dar, wie dieses Ziel erreicht werden könne. Daraufhin bildete sich eine Initiative um die Odelzhausener Eltern Michaela Steinert und Bärbel Riedel, die in den drei Gemeinden der Verbandsschule Gemeinderatsbeschlüsse erwirkten, eine Gemeinschaftsschule modellhaft erarbeiten zu lassen. Dabei sollte zunächst von einem renommierten Schulentwickler geprüft werden, ob die Schülerzahlen und die baulichen Voraussetzungen vorhanden sind. Dies wurde nun von Ernst Rösner von der Technischen Universität in Dortmund bestätigt. Die Elterninitiative fordert nun konsequenterweise in einem weiteren Antrag an die Gemeinde, das pädagogische Konzept in Auftrag zu geben. „Warum nun der Pressesprecher des Kultusministeriums öffentlich behaupten kann, die Gemeinschaftsschule sei keine Lösung im Sinne der Eltern und Kinder und nur die Mittelschulverbünde sicherten Schulstandorte, ist nicht nur mir ein Rätsel", erklärte Martin Güll. Das Ministerium setze, so der Pressesprecher, auf einen Dialog mit den Eltern und Verantwortungsträgern vor Ort. „Meines Wissens hat ein echter Dialog um die Gemeinschaftsschule und das vorgelegte Standortgutachten nie stattgefunden", so Güll. Die einzige Botschaft, die gebetsmühlenartig aus der Münchner Salvatorstraße nach Odelzhausen dringt, ist: Das differenzierte Schulwesen Bayerns mit Grund-, Mittel-, Real- und Wirtschaftsschule sowie Gymnasium und Beruflicher Oberschule hat sich bewährt – auch im nationalen und internationalen Vergleich. „Das kann nur ein bildungspolitischer Geisterfahrer wie Kultusminister Spaenle von sich geben, der gar nicht wahrnimmt, dass in allen europäischen und in fast allen bundesdeutschen Ländern der Trend zu längerem gemeinsamen Lernen geht", stellt der SPD-Bildungsexperte fest. „Die Menschen vor Ort erwarten von der Politik Lösungen. Ich habe den Eltern und Kommunalverantwortlichen eine bedarfsgerechte Lösung für Ihren Schulstandort auf der Basis einer zeitgemäßen Pädagogik angeboten. Jetzt liegt der Ball im Spielfeld der drei Gemeinderäte, sich mit dieser Lösung auseinanderzusetzen oder den CSU-Vorschlägen für eine längst überholte Mittelschule zu vertrauen", fasst Martin Güll zusammen.

 

Dez
28
7:28 Uhr

Polizeibericht

Von Dachauer Polizei in Organisationen.DAH@lokaliz

Dachau: Verkehrsunfallflucht- Unfallverursacher ohne Führerschein unterwegs

Am Montag, gegen 17:30 Uhr ereignete sich auf der Konrad-Adenauer-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nicht nachkam und sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernte. Eine 48-jährige Opel-Fahrerin aus Vierkirchen befuhr die Konrad-Adenauer-Straße in Richtung Altstadt, als sie von einem hellen Kleinwagen überholt wurde. Dabei kam es zu einer Streifkollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher fuhr jedoch ohne anzuhalten weiter. Die Geschädigte verfolgte daraufhin dem Kleinwagen und konnte den Fahrer schließlich in der Herbststraße zur Rede stellen. Dabei gab der Unfallverursacher an, dass ja nichts passiert sei und fuhr wieder weiter. Über das von der Geschädigten mitgeteilte Kennzeichen konnte die Polizei Dachau schließlich den verantwortlichen Fahrzeugführer ermitteln. Es handelte sich dabei um einen 27-jährigen Mann aus Erdweg. Schnell war der Grund seines Handelns auch klar, der Mann ist derzeit nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird nun wegen Unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 1500 € geschätzt.

Dachau: Dreiste Unfallflucht – Unfallflüchtiger gibt komplett falsche Personalien an

Am Dienstag den 20.12.2011, gegen 09:00 Uhr ereignete sich auf der Alten Römerstraße eine besonders dreiste Unfallflucht. Ein bislang noch unbekannter BMW-Fahrer fuhr einem an einer Ampel wartenden Toyota, der von einem 35-jähringen Mann Aus Karlsfeld gefahren wurde, hinten auf. Zur Schadensregulierung begaben sich beide Unfallbeteiligte auf einen nahegelegenen Parkplatz, um dort die Personalien auszutauschen. Dabei gab der Unfallverursacher jedoch komplett falsche Personalien, ein falsches Kennzeichen sowie die falsche Versicherungsnummer an. Der am Toyota entstandene Sachschaden wird auf ca. 1000 € geschätzt.

Dachau: Gullydeckel entfernt - Unfall mit Sachschaden

Am Montag, gegen 04:00 Uhr fuhr ein 54-jähriger Taxifahrer aus Dachau, der mit einem Renault Espace mit drei Fahrgästen unterwegs war, an der Kreuzung Jahnstraße/Wienerstraße über einen offenen Kanalschacht. Dabei entstand ein Sachschaden an der Hinterachse von mehreren Hundert Euro. Ein bislang unbekannte Täter hat den Gullydeckel zuvor entfernt und ihn neben dem Kanalschacht abgelegt. Gegen den Verursacher wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Wer Hinweise zum Täter machen kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Dachau, unter der Tel.-Nr. 08131/561-0 in Verbindung zu setzen.

Dachau: Sachbeschädigung an zwei Pkws

Am Heiligabend, gegen 22:20 Uhr beschädigte ein unbekannter Täter zwei auf einer Hofeinfahrt in der Schwarzhölzlstraße geparkte Pkws, ein VW-Polo und ein Peugeot 306 einer 32-jährigen Anwohnerin, indem er jeweils die beiden linken Reifen zerstach und zudem ein Seitenfenster mit einem Pflasterstein einwarf. Der Täter konnte unerkannt flüchten. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 700 €. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Dachau, unter der Tel.-Nr. 08131/561-0.

Röhrmoos: Reifen zerstochen

In der Zeit vom Samstag, 19:30 Uhr bis 07:15 Uhr wurde der linke Vorderreifen eines in der Schillhofener Straße geparkten Opel Astras von einem unbekannten Täter zerstochen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100 €. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Dachau, unter der Tel.-Nr. 08131/561-0.

Schwabhausen: Sachbeschädigung an Pkw

Am Freitag, in der Zeit zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr wurde an einem in der Ulmenstraße geparkten BMW von einem unbekannten Täter der rechte Außenspiegel abgetreten und die Antenne abgebrochen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 €. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Dachau, unter der Tel.-Nr. 08131/561-0.

Dachau: Zweimal versuchter Einbruch

In der Zeit von Freitag, 17:00 Uhr bis Samstag, 18:30 Uhr wurde versucht in ein Reihenhaus in der Liegnitzer Straße einzubrechen. Der unbekannte Täter versuchte dabei vergebens eine Balkontüre aufzuhebeln. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 100 €.

Ein weiterer versuchter Einbruch ereignete sich im Zeitraum vom Montag, 22:30 Uhr bis Dienstag, 10:00 Uhr in eine Videothek in der Sudetenlandstraße. Auch hier versuchte der unbekannte Täter vergebens die Eingangstür und die Hintertür aufzuhebeln. Der entstandene Schaden beläuft sich hier auf ca. 200 €.

Wer Hinweise dazu geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Dachau, unter der Tel.-Nr. 08131/561-0 in Verbindung zu setzen.

 

Dez
28
7:25 Uhr

Weihnachtsbesuche 2011: Seidenath dankt Krankenhausmitarbeitern, Pflegern und Polizei für ihren Dienst für die Gemeinschaft

Von Bernhard Seidenath, MdL in Organisationen.DAH@lokaliz

(von links) Bernward Schröter, Burkhard Eichhorn, Christa Wittmann, Heinrich König, Sonja Becher, Charly Böller, Sanella Durmic, Barbara Sallinger, Thomas Günnel, Rudi Karrer, Bernhard Seidenath und Dr. Gerhard Einhäuser in der Küche des Indersdorfer Krankenhauses.„Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft" hat der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, am heutigen Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit in unserem Landkreis einsetzen. Im Namen aller knapp 140.000 Bürgerinnen und Bürger im Landkreis und stellvertretend für alle, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern statt dessen für alle da sind, überbrachte der Abgeordnete den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses Markt Indersdorf, den Pflegerinnen und Pflegern im Alten- und Pflegeheim Friedrich-Meinzold-Haus in Dachau-Ost sowie den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau am Nachmittag weihnachtliche Präsente.

Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses Indersdorf ein Vergelt´s Gott für ihr Dasein und ihren großartigen Dienst tagein, tagaus, 24 Stunden rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr zu sagen, war eigens auch der neue Vorstandsvorsitzende der AmperKliniken AG, Bernward Schröter, nach Indersdorf gekommen. Zusammen mit dem Chefarzt der Klinik Indersdorf, Dr. Gerhard Einhäuser, mit Pflegedienstleiterin Barbara Sallinger, Heinrich König aus der Verwaltung des Krankenhauses, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Thomas Günnel und Kreisrat und Gemeinderat Charly Böller sprach Schröter lange mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Küche. „Für die Patientenzufriedenheit ist die Qualität der Verpflegung ganz entscheidend. Deshalb Danke für Ihren Dienst!", betonte Seidenath und wiederholte dieses Dankeschön anschließend gegenüber dem Pflegepersonal auf den Stationen.