Feb
02
7:50 Uhr

Jugendgremium setzt sich für Kunstförderung ein

Von Dachauer Jugendrat in Jugend.Dachau@lokaliz

Jugendrat sucht Musiker  – Der Jugendrat der Stadt Dachau setzt sich zum Ende seiner Amtszeit noch einmal für die Förderung junger Künstler ein: Am 9. März steigt auf der städtischen Eisbahn am ASV eine Eisparty unter dem Titel „all you need is ice". Veranstalter ist der Jugendrat. Auf der Südseite der Eisfläche wird dabei eine Bühne aufgebaut, auf der Dachauer Nachwuchsmusikern zwischen 19 und 23 Uhr die Möglichkeit zum Auftritt gegeben wird. Zwei Bands stehen bereits fest. Der Jugendrat bittet nun weitere Nachwuchsbands aus Stadt und Landkreis, die an einem Auftritt interessiert sind, sich bis 17. Februar beim Jugendrat unter Angabe von Musikstil und Beilegen einer Hörprobe zu melden. Die Bewerbung ist per Mail unter JLIB_HTML_CLOAKING möglich oder per Post an das Büro des Jugendrats, Burgfriedenstraße 3, 85221 Dachau.

Gleichzeitig hat das Jugendgremium in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich beschlossen, einen Clownworkshop für Jugendliche und junge Erwachsene mit 300 Euro zu unterstützen. Das Seminar, das vom Künstler Achim Pinko geleitet wird, findet zwischen 10. bis 12. Februar im selbst verwalteten Jugendtreff Freiraum statt. Weitere Informationen und Anmeldung bei Jugendratsmitglied Floyd de Roos per Mail unter JLIB_HTML_CLOAKING . Der Eigenbetrag zur Teilnahme beträgt pro Person 30 Euro.

 

Jan
30
7:48 Uhr

„In Maßen, nicht Massen"

Von Dachauer Jugendrat in Jugend.DAH@lokaliz

Vorstellung in Maen - nicht Massen 26.1.2012 5Dachauer Jugendrat startet Alkoholpräventionskampagne

Dachau – Der Jugendrat der Stadt Dachau hat am Donnerstag seine Alkohol-Präventionskampagne vor dem Rathaus gestartet. Dazu stellten die Jugendratsmitglieder Nadine von Frankenberg, Kira Klimt, Sebastian Leiß, Theofanis Tagaras und Daniela Wedler die Präventions-Offensive vor. Zur Vorstellung der Kampagne kam auch Oberbürgermeister Peter Bürgel.

Unter dem Motto „In Maßen – nicht Massen" wirbt das Jugendgremium mit insgesamt 500 großen Plakaten bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen für einen verantwortungsbewussten und maßvollen Alkoholkonsum. „Es handelt sich bewusst nicht um eine Verbotskampagne, weil diese genau nicht zum Ziel führt", erklärte Jugendratssprecher Sebastian Leiß zur Vorstellung der Plakate. Stattdessen sollten junge Leute dazu angehalten werden, vernünftig mit Alkohol – gerade zu Beginn der Faschingszeit – umzugehen, sagte Jugendratsspecherin Nadine von Frankenberg. Kira Klimt, Pressesprecherin des Jugendrats zeigte sich optimistisch, dass der Jugendrat die Zielgruppe mit der Kampagne erreiche. „Die Offensive verzichtet bewusst auf den erhobenen Zeigefinger und ist damit glaubwürdiger als ähnliche Kampagnen von öffentlichen Organisationen", so Klimt.

Der Jugendrat will mit der Alkohol-Offensive jedoch nicht nur für die anstehenden Faschingsumzüge auf das Problem des übermäßigen Alkoholkonsums aufmerksam machen, sondern ein grundsätzliches Zeichen setzen. „Egal ob Sylvester, Fasching, Hallen- oder Volksfest: Geh verantwortungsbewusst mit Alkohol um! Kenn deine Grenzen und übertreib es nicht!", heißt es in dem Appell auf dem Plakat. Die Plakate im Format DIN A1 hängen bis 12. März an öffentlichen Litfasssäulen, sowie Plakatflächen am Bahnhof und auf dem Unteren Markt. Außerdem erhalten alle Schulen, Jugendeinrichtungen und Jugendorganisationen die Plakate per Post zum Aufhängen zugesandt. Zudem bietet der Jugendrat allen Interessierten die Möglichkeit, das Plakat auch direkt beim Jugendrat zu beziehen, um es an geeigneter Stelle zu veröffentlichen.

Unterstützt und ermöglicht wird die Alkoholpräventionskampagne vom Ordnungsamt der Stadt Dachau durch eine Sondergenehmigung zur Aufstellung der Plakatwände, vom Kreisjugendring Dachau (KJR) durch die Bereitstellung zweier Plakatwände und vom Dachauer Grafiker Florian Marschall, der das Plakat zusammen mit dem Jugendrat gestaltete.

 

Jan
23
5:29 Uhr

Mit dem Bus sicher zur Schule und zurück

Von Landratsamt Dachau in Jugend.DAH@lokaliz

Busbild

Viele Kinder und Jugendliche benutzen für den Schulweg den Linien- oder Schulbus. MVV und Landkreis Dachau bitten die Verkehrsteilnehmer/innen um Mithilfe, dass die Schüler/innen sicher in die Schule und nach Hause kommen. Ein Aufkleber an vielen Bussen soll daran erinnern.

Vor allem an Bushaltestellen steigt das Gefahrenpotential, wenn vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer sich nicht an Verkehrsregeln halten.

Rücksichtnahme des vorbeifahrenden Verkehrs ist insbesondere für die jüngeren Grundschüler wichtig, deren Aufmerksamkeit im Verkehr noch nicht so ausgeprägt ist.

Nach Hinweisen der Busunternehmen im MVV-Regionalbusverkehr über die häufige Missachtung der Verkehrsregelung, wollen die an der Schülerförderung Beteiligten mit einem außergewöhnlichen Aufkleber die Problematik des Vorbeifahrens an haltenden Linienbussen veranschaulichen und die Öffentlichkeit hierfür sensibilisieren. Dazu wurde ein Aufkleber auf den Heckseiten ausgewählter MVV-Regionalbusse aller Linien angebracht, der im Blick der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer/innen bleibt.

 

 

 

Hier die wichtigsten Regeln:

- Fahrender Bus mit eingeschalteter Warnblinkanlage = absolutes Überholverbot!
- Bus hält mit eingeschaltetem Warnblinklicht = maximal in Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren und notfalls anhalten!
- Bus hält auf der gegenüberliegenden Fahrbahn mit eingeschaltetem Warnblinklicht an einer Haltestelle = maximal in Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren und notfalls anhalten!

 

Jan
24
8:29 Uhr

Jugendliche freuen sich über Spiele-Spende

Von KJR Dachau in Jugend.DAH@lokaliz

SpielespendeMünchner Spieleverlag „Hans im Glück" stiftet Brettspiele für JUZ Odelzhausen
Ab sofort stehen im Jugendzentrum Odelzhausen (JUZ) noch mehr Brett- und Gesellschaftsspiele den Jugendlichen zur Verfügung: Eine Initiative, bestehend aus Jugendlichen und KJR-Gemeindejugendpflegerin Ramona Kitzinger hat in den vergangenen Wochen Spendenanfragen an verschiedene Spieleverlage in ganz Deutschland gerichtet, um den Bestand an Brett- und Gesellschaftsspielen aufzufrischen und zu verbessern. Kürzlich hat das JUZ nun Post bekommen. Der Münchner Spieleverlag „Hans im Glück" hat den Jugendlichen ein ganzes Paket mit verschiedenen Spielen gestiftet. Darunter waren auch preisgekrönte Spiele, wie etwa „Carcasonne". Gleich nach dem Auspacken machten sich die Jugendlichen daran, die Spiele zu testen: Erstes Fazit nach dem ersten Spielabend: Prima! Die Jugendlichen wollen sich nun herzlich beim Verlag bedanken. Die anderen Verlage hatten mit der Begründung abgesagt, dass sie viele Anfragen erreichten und sie so nur Einrichtungen in ihrer Region unterstützten. „Ein Erwerb geht doch ziemlich ins Geld", begründet Ramona Kitzinger die Aktion und betont gleichzeitig: „Gerade Gesellschaftsspiele sind gut, um das soziale Miteinander einzuüben und Sozialkompetenz zu fördern."

 

Jan
12
7:25 Uhr

Jugendrat verleiht Jugendpreis

Von Jugendrat Dachau in Jugend.DAH@lokaliz

Fünfter Dachauer Jugendpreis wird am 18. Januar 2012 verliehen

Der Dachauer Jugendpreis feiert heuer Jubiläum: Am Mittwoch, 18. Januar 2012 verleiht der Jugendrat der Stadt Dachau zusammen mit Oberbürgermeister Peter Bürgel zum fünften Mal den Dachauer Jugendpreis an Vereine, Initiativen oder Personen, die sich besonders um das Wohl der Jugend ehrenamtlich verdient gemacht haben. Die Preisverleihung beginnt um 19.00 Uhr und findet im Foyer des Rathauses statt. Für die musikalische Umrahmung der Preisverleihung sorgt in diesem Jahr die Erdweger Nachwuchsband „Foolish Fellowship". Der anschließende Empfang wird vom Projekt „Café und Arbeit" des Vereins Jugendkultur und Arbeit e.V. der Gemeinde Karlsfeld durchgeführt.

Der Dachauer Jugendpreis wird seit 2007 jährlich vom Jugendrat verliehen. Der Jugendpreis soll dazu dienen, ehrenamtliches Engagement zu fördern und öffentlich zu ehren. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des Jugendrats, Vertreter der Stadtratsfraktionen und der Abteilung Jugend entscheidet über die Vergabe. Es können maximal drei Preise mit einem Preisgeld von insgesamt 900€ verliehen werden. Bisherige Preisträger waren unter anderem der selbst verwaltete Jugendtreffpunkt „Freiraum", der „Arbeitskreis Asyl" oder die Ministranten der Pfarrei Mariä Himmelfahrt.