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„Kein Biergarten am Schlossberg“
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THEMA: „Kein Biergarten am Schlossberg“

„Kein Biergarten am Schlossberg“ 5 Jahre, 7 Monate her #7


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Zu dem Bericht der Dachauer Rundschau vom Mittwoch, den 02. Mai 2012


„Kein Biergarten am Schlossberg“

Schlossbrauerei-Abriss geplant - Biergarten bleibt zu - Elisabeth Schilhabel hat recht behalten


Nun..., mit großem Bedauern, aber dennoch ohne Verwunderung, habe ich den Bericht über die Vorgehensweise zur Zukunft der Schlossbrauerei sowie der Flaschenabfüllerei gelesen und feststellen müssen, dass hier wohl einige wieder nicht bis drei zählen konnten.

Ganz im Gegensatz zu unserer guten Frau Schilhabel, die als fraktionslose Kämpferin, in verschiedenen Dingen zwar oft etwas forsch wirkt, aber dennoch mit genügend Menschenverstand ausgestattet zu sein scheint, und schon vor Zeiten Eins & Zwei zusammen zu zählen vermochte, um diesbezüglich das richtige Ergebnis präsentieren zu können. Und das gleich in doppelter Hinsicht.
Denn nicht nur, das sie genau diese finstere Zukunft vorhersagte - nämlich keine - nein, sie vermochte auch noch einen gangbaren Ausweg aus der Misere aufzuzeigen. Doch was geschieht, wenn man mit tauben Ohren und mangelnder Weitsicht geschlagen wird - man bekommt den Dreck im Schachterl.

Ihr BürgerInnen von Dachau, blicken wir ein wenig in die Zukunft: „Dachau als kaum noch bezahlbare Jupi-Schlaf-Vorstadt von München, von innen hohl. In der für die Schilhabel´s unserer Zeit kein Platz mehr ist.“

Für manch einen, der nicht zählen kann, sicher ein angenehmes Gefühl...

Vielen Dank auch!


Jörg Brüggemann / alias Phantomas at prodachau@dachau-mail.de
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Aw: „Kein Biergarten am Schlossberg“ 5 Jahre, 7 Monate her #8


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Zu dem Artikel der SZ (online) vom 04.05.2012, 12:44

www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/ehem...etithappen-1.1348481

Ehemalige Schlossbergbrauerei - Ein Appetithappen

... „Dafür sagt er (Kayser-Eichberg) zu, der Stadt das Biergartengrundstück zu schenken - zur Freude von Oberbürgermeister Peter Bürgel (CSU), der darin eine städtebauliche Chance sieht: So könne ein Kleinod entstehen.“ ...

Unglaublich, aber wahr...
Ein OberBürgerMeister, der mit seiner Freude über einen verbleibenden „Kleinod“ seiner Zeit und der Entscheidung des Bauausschusses offensichtlich weit voraus ist, denn: „Der Bauausschuss wird erst in nächster Zeit ganz konkret nochmals über die Baugenehmigung entscheiden müssen.“
Hurrra...!

Unglaublich, aber wahr...
Es gibt einen ernsthaften Käufer für die Schlossbrauerei, der sanieren würde (Eigentümer der Alten Brauerei Stegen). Was hier, als mögliche Perspektive, offensichtlich niemanden mehr interessiert.
Na sowas...?!

Unglaublich, aber wahr...
Das sich die Dachauer Bürgerinnen & Bürger ein solches abgekarteltes KaschperlTheater gefallen lassen.
Uuuups..!?

Unglaublich, aber wahr...
Könnte es ein, wenn sich alle Dachauer Bürgerinnen & Bürger, die ein Interesse an einem Biergarten mit entsprechender Gastronomie am Schlossberg haben, erheben - und mal ihr Gesicht lautstark auf der Straße zeigen würden.

Vielen Dank auch!


Jörg Brüggemann / alias Phantomas at prodachau@dachau-mail.de
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Aw: „Kein Biergarten am Schlossberg“ 5 Jahre, 7 Monate her #9


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Hallo!

Die Plattform „Phantomas & ProDachau“ ist auf facebook unter dem Link www.facebook.com/pages/Phantomas-ProDachau/170652556396398 zu finden.
Sie steht jedem offen und es steht selbstverständlich jedem frei, sich dort aktiv einzubringen.

Über einen Besuch würde ich mich Freuen!

Mit schönem Gruß an Jedermann & Frau :-)

Jörg Brüggemann / alias Phantomas at prodachau@dachau-mail.de



Die Plattform „Phantomas & ProDachau“ ist das Bemühen um einen aktiven und gemeinnützigen Beitrag zur Verbesserung der „Erlebniswelt-Dachau“.

Diese soll respektvoll geprägt werden durch einen möglichst aktuellen, fundiert kritischen und thematisch konstruktiven Dialog! Sie bietet eine aktive Beteiligungsmöglichkeit aller Betroffenen, zur inhaltlichen und strukturellen Auseinandersetzung im „Tagesgeschehen“ der Stadt Dachau sowie dem dazugehörigen Landkreis.

Zeile sind:

01.
Einem ausweisbarem „BurnOut-Effekt“, in Bezug auf die Dachauer Politik, bei den Dachauer Bürgerinnen & Bürgern in Stadt und Land entgegen zu wirken.

02.
Das Interesse, an der Möglichkeit, zur aktiven Gestaltung der Demokratie zu fördern, sowie die These „Politik kann Spaß machen“ (auch in Dachau!) zu belegen.

03.
Somit als Präventiv-Werkzeug zu dienen, hinsichtlich eines „NEIN...?! - DOCH!!! - OOOhhhh...“-Effekts, bei den Dachauer Bürgerinnen & Bürgern.

(Durch Anregung und Förderung der Möglichkeit zur Meinungsbildung, aktivem Beispiel zur Gestaltung von Bürgerbeteiligung, sowie der Reduzierung von „Negativ-Folgen“, einer depressiven Verstimmung oder Depression, in Bezug auf das Erleben mancher Unmöglichkeiten in der Dachauer Politik, ihrer Art & Weise, sowie der Reich & Tragweite mancher Entscheidungen und Verhaltensweisen für die Dachauer Bürgerinnen & Bürger.)

Aktuelles-Thema: „Die SchlossBrauerei und der dazugehörige Biergarten...“

04.
Die Welt in Dachau aktiv lebendiger, liebens- und lebenswerter zu gestalten!
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Aw: „Kein Biergarten am Schlossberg“ 5 Jahre, 7 Monate her #10


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Ausblick 2012-05-16

Unglaublich aber wahr...

und dafür braucht man kein Hellseher zu sein!

München wird weiterhin boomen und sich bis weit über die heutigen Stadtgrenzen hinaus ausdehnen, ob mir das nun gefällt oder nicht. Und Dachau? Dachau wird in vielleicht 15, 20, 25 Jahren ein "Stadtteil" von München sein!

Als Schlaf-Stadt zum gähnen. Als kulturell liebenswerte und lebenswerte Stadt von innen hohl und daher leider Fehlanzeige. Alt und grau, als Stadt nicht wirklich mehr ernst zu nehmen.

Doch das muss nicht sein...

Seid klug und richtet Euren Blick auf die weitere Zukunft. Fernab vom Spatz in der Hand...
Wenn jetzt die richtigen Entscheidungen getroffen, und die richtigen Weichen gestellt werden... Dann...
Dann könnte Dachau eine wunderbare, strahlende Zukunft vor sich haben. Als lebendige, liebens- und lebenswerte Kultur- und Arbeitsstadt innerhalb des Stadtgebietes von Münchens.

Also mir..., mir persönlich gefällt diese Vorstellung!

In diesem Sinne...

(Wer mag, der findet uns auf Facebook)
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Die mögliche Zukunft von Dachau... 5 Jahre, 6 Monate her #11


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An die Mitglieder des Bauausschusses
der Stadt Dachau, zur Sitzung am 22.05.2012, 14:30 Uhr,
Alter Sitzungssaal, Rathaus


Sehr geehrte Dame, meine Herren,

ich erlaube mir hiermit die Freiheit, Sie, auch im Namen von betroffenen Bürgerinnen & Bürgern, recht herzlich, zu einem vielleicht ungewohnten Dialog einzuladen!

Ich (hier leider der Esel ;-) und diese Menschen, sind nicht nur Teil des Rückgrats der Demokratie, und wir sind nicht nur engagierte Wähler... Nein, wir bieten Ihnen eine Möglichkeit zum konstruktiven und wohlwollenden Dialog. Mit dem Ziel, Konflikte nach Möglichkeit zu vermeiden und etwaige Probleme bereits im Vorfeld lösen zu können.
Wir gehören (in unserer Zahl z. Z. noch eine kleine Summe) zu der neuen Strömung, die Sie bereits in unserem Land verspüren können. Wir sind Teil dieser Gesellschaft, und diese Menschen wollen gemeinsam Gestalten und Bewegen...

Deshalb lade ich Sie ein, und fordere Sie gleichzeitig auf: „Tauschen Sie sich aus mit uns und vernetzen Sie sich mit diesen Bürgerinnen & Bürgern. Helfen Sie mit, und lassen Sie uns zusammen arbeiten statt gegeneinander. Seien Sie ProDachau.“ Denn..., München wird weiterhin boomen und sich bis weit über die heutigen Stadtgrenzen hinaus ausdehnen, ob mir das nun gefällt oder nicht. Und Dachau? Dachau wird in vielleicht 15, 20, 25 Jahren ein "Stadtteil" von München sein!
Als Wohn&Schlaf-AltStadt zum gähnen. Als kulturell liebenswerte und lebenswerte Altstadt, von innen hohl und daher leider Fehlanzeige. Alt, grau und ausgebrannt. Als AltStadt, macht sie ihrem Namen nur in dieser Eigenschaft die Ehre. Als Stadt-Mittelpunkt..., Mittelpunkt von Leben... ist sie dann nicht mehr ernst zu nehmen. Doch das muss nicht sein...
Wer jetzt weise Entscheidungen trifft, und sein Herz auf eine gemeinschaftliche und wohlwollende Zukunft richtet, kann hier schöpferisch tätig sein und zu dessen Schaden wird dies sicher nicht sein.
Dann könnten „WIR“, Dachau, als eine wunderbare, strahlende zukunftsorientierte, lebendige, liebens- und lebenswerte Kultur-, Arbeits- und Wohnstadt erleben, die innerhalb des Stadtgebietes von München, ihre besondere und vielleicht herausragende Stellung mit Verantwortung ausfüllt und diese wirklich verdient hat...

Also mir..., mir persönlich gefällt diese Vorstellung!

Und deshalb bitte ich Sie herzlich, und fordere ich Sie auf, in den ersten folgenden Punkten auf die Menschen, und somit die Stadt zu zu gehen. Generieren Sie, möglichst zeitnah und verlässlich, eine für alle Betroffenen akzeptable Lösung. Zum Erhalt der Städtischen Kultur, zur Förderung der Wirtschaft und zur Vertrauensstiftung in die Dachauer Politik!

Aktuelle Themen:

01. Erhaltung und Wiederbelebung der Schlossbrauerei Dachau, der dazugehörigen Gastronomie und des Biergartens. Möglicher Weise auch der Flaschenabfüllerei

02. Errichtung einer Turnhalle für die Klosterschule, unter Erhaltung des Café Gramsci und der Kleinen Altstadt Galerie, samt „MetzgerHof“.

...können wir reden?
Wir könnten z. B. auf www.Facebook.com (Suchen sie nach mir oder gleich nach ProDachau & Phantomas.

Um einem möglichem Missverständnis gleich vorzubeugen: „Ich bin weder gegen Sie, noch bin ich gegen Dachau. Ich bin lediglich der Meinung, das wir Gutes durchaus noch verbessern könnten.“ Und deshalb bin ich - ProDachau!
Und Sie...?

In diesem Sinne, freue ich mich auf Sie!

Respektvolle Grüße!

Ihr Jörg Brüggemann von ProDachau & Phantomas

PS. - FilmEmpfehlung -
von Dieter Wieland, Topographie
01. Unser Dorf soll hässlich werden
02. Landshut, oder hat die Schönheit eine Chance
03. Landshut, ein Rückblick nach 20 Jahren
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Aktions-FeedBack - Alles MenschLich... 5 Jahre, 6 Monate her #12


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Eine Beschreibung

Du stehst da in einem Raum und kannst in der Summe, eine deutliche Ablehnung spüren. Beobachtest, das dich mancher gar nicht wahr nimmt, weil er beschäftigt oder desinteressiert ist. Bei anderen merkst du, spätestens dann wenn sie an dir vorbeigehen (Herr Christian Stangel), das du mit Argwohn und einem Gefühl von unsicherer Zurückweisung bedacht wirst. Auf deinen ordentlichen Gruß will er spürbar gar nicht reagieren bzw. selbst grüßen wollen. Tut es dann aber doch, wenn auch mit gequältem Gesichtsausdruck, weil ihm vielleicht irgendwas sagt, vergiss deine Erziehung nicht. Oder hat ihn nur die Blase so gedrückt? Egal. Wiederum andere bedecken dich mit Argusaugen, sind aber bemüht damit möglichst nicht aufzufallen. Wohl auch, weil´s dann gleich losgehen soll. Nur zwei schauen dich interessiert und locker, dennoch musternd an.
Wohl weil ich immer noch so in bzw. neben dieser Türe vor mich hinstehe. Vor dem Pressetisch, mit bislang drei Personen und ein paar Bilder mache. Ich überlege tatsächlich, was ich hier den eigentlich will und soll. „Geh heim und lass den Quatsch... Nixda, Du ziehst das hier jetzt durch!“... währenddessen trudeln doch tatsächlich ein paar Gäste ein. Vornehmlich ältere Bürger. Ich falle dem OB ins Auge und er mir, ich ergreife die Gelegenheit zur Flucht nach vorne. Meine Körpertemperatur ist binnen kürzester Zeit auf ein Maximum gestiegen, mir läuft das Wasser den Rücken runter und mit der Ruhe war es schon am untersten Treppenabsatz vorbei. Wie beim ersten Mal halt ;-)
Ok - als Bürgel schaut - ich nix wie hin - mich vernünftig vorgestellt - ihm in kurzen konkreten Sätzen beschrieben was ich von ihm als Vorsitzendem des Bauausschusses möchte - er wirkt etwas verdutzt und zurückhaltend doch aufgeschlossen - und nach einem kurzem beschreibenden Ausweichmanöver: “...Dafür haben wir ja die Thementische...“ - ich lobe und anerkenne das - lege ihm dann die Post für die „MitTäter“ auf den Tisch - er willigt per Handschlag und mit den Worten ein: „Ich werde mir das mal anschauen und dann weitergeben.“ - supi - Sache erledigt - anständige Verabschiedung - und nix wie raus... Bummm! - „Danke für das Gespräch und den guten Willen!“

Erst mal in die Schranne und mit nem Radler auf BetriebsTemperatur runterkühlen. Daheim das ganze in den ProDachau-eMailVerteiler gepackt und ab die Post. (Wichtig hier: Den „Dienstweg“ einhalten. Erst den Ober dann den Unter. Vorher aber immer das Ass bedienen! Wird der Dienstweg (also die Wahrung einer gewissen anständigen Form) verwehrt, legt nen Beipass.“

Ich werde mich hier im Anschluss bemühen den mir zur Verfügung stehenden städtischen Verteiler zur Verfügung zu stellen. Da aber manche StadträteInnen, auf der HP der Stadt Dachau, keine eMail-Adresse angegeben haben, bzw. wie z. B. beim Hr. Teufelhart diese, wegen ständiger Überfüllung ins Nirwana führen (!), erhebt dieser keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität. Wenn Ihr an dieser Stelle dazu einen Beitrag leisten könnt & wollt... Bitte-Danke!

Dieser Rapport geht per eMail auch an den „Hirten“ der „Herde“, vielleicht kann das ja zur Optimierung anregen!?

Bin mal gespannt, ob einer von den Herrschaften genügend „Eier“ in der Hose hat, hier aufzutauchen und ne konstruktive Vorstellung abzuliefern...?
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