Apr
16

RadioActiveLove... - Die Folgen der radioaktiven Niedrigstrahlung auf die Gesundheit

Geschrieben von Jörg Brüggemann

ral b
via Dr. med. Dörte Siedentopf / Bundesarbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl"
(Februar 2013):

Hier ein kleines 1x1 zu grundlegenden Begriffen der radioaktiven Strahlung, deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit und der Wahrscheinlichkeit, alle 10-20 Jahre ein Tschernobyl, Fokushima oder ...(!?)... erleben zu dürfen.

Nichts für Menschen, die hier lieber den Kopf in den Sand stecken!

>>Es gibt keinen Grenzwert für radioaktive Strahlung, der für den Menschen unschädlich ist. Es ist eine politische Entscheidung, wie viele Strahlenkranke eine Gesellschaft bereit ist zu riskieren. Ohne zusätzliches Strahlenrisiko bei der gegenwärtigen „Hintergrundstrahlung" sterben von 10 000 Menschen 2 500 an Krebs. Jede Zunahme der Jahresdosis erhöht statistisch die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen, deren Behandlung die ganze Gesellschaft bezahlt.

Es gibt kein sicheres Endlager, in dem der ständig wachsende atomare Müll für Jahrmillionen verwahrt werden kann.

Das Max-Planck Institut in Mainz hat errechnet, dass bei den momentanen Laufzeiten der AKWs alle 10-20 Jahre eine Katastrophe wie Tschernobyl oder Fukushima auftreten wird, und damit 200 mal häufiger, als bisher angenommen!<<

Wir sind der Meinung, dass wir nicht warten wollen, bis das es hier bei uns oder anders wo wieder so weit ist. Und deshalb treffen wir Entscheidungen und bemühen uns die Politik dahin zu bringen, wo sie hingehört... - in die Herzen der Politiker... - In die Herzen der Menschen, die wie Du & Ich jeden Tag auf´s Neue ihre Frau & ihren Mann stehen als ganz normaler Held und Heldin in ihrem ganz eigenem Alltag. Menschen, die sich tagtäglich irgendwo auf den Strassen begegnen... Politik gehört auf die Strasse, und wieder in die BürgerHand... - Denn Politik-Machen, kann richtig Spaß machen!

DU bist Politiker..., So viel steht fest!

Kann man mal drüber nachdenken...


Meint Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung

[ Ratgeber.Deutschland]

Apr
13

Ein weiterer Erfolg gegen die fortschreitende Wasser-Privatisierung...

Geschrieben von Jörg Brüggemann


WMMDie Macher des Films Water Makes Money haben den Prozess gegen den Französischen Wasserkonzern Veolia gewonnen!

Doch die Web-Seite von Water Makes Money wurde in Folge, und möglicherweise durch gezielte Angriffe, zerstört...!?

via Onlineaktivisten.de

Urteil im "Water Makes Money" Prozess - In der Hauptsache gewonnen...

Was Korruption ist, darf weiterhin „Korruption" genannt werden!

>Bereits am 28.März erging in Paris das Urteil im Strafprozess des privaten Wasserkonzerns Veolia gegen den Film Water Makes Money. Aus der mündlichen Urteilsverkündung geht im Wesentlichen Folgendes hervor: In der Hauptsache wurde die Klage Veolias abgewiesen: Die im Film genannten Fakten werden nicht angezweifelt und dürfen in Water Makes Money weiterhin als Korruption bezeichnet werden. Die Zeugenaussagen vor Gericht und auch Beispiele aus dem Film haben laut Urteil eine ausreichende Faktenlage, um die Bezeichnung Korruption als gerechtfertigt und nicht diffamierend zu beurteilen. ...<

Lies hierzu gerne den vollständigen Artikel auf Onlineaktivisten.de

Ein bemerkenswertes Interview zum hochsensiblen Thema der Wasser-Privatisierung mit Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck der da meint: "Zugang zu Wasser sollte kein öffentliches Recht sein!"... kann vorab hier begutachtet werden. Sowie eine "Info- & FilmOthek" zum Thema, gibt es natürlich auch bei den Onlineaktivisten.

Doch, es ist noch nicht vorbei... - ZeichenSetzen noch bis September 2013 - Bitte/Danke!

Denn...

Eine weitere bemerkenswerte Tatsache zum Thema Wasser ist (k)ein Menschenrecht soll hier nicht unerwähnt bleiben..! Bereits am 28.02.2013 stimmten UNSERE "VolksVertreter", einem Antrag der Fraktion Die Linke folgend # „Wasser ist Menschenrecht - Privatisierung verhindern" # (Drucksache 17/12482), im Bundestag wie folgt ab...

CDU/CSU

237 Mitglieder - 1 Ja / 219 Nein / 2 Enthalten / 15 Nicht abg.

SPD

146 Mitglieder - 0 Ja / 1 Nein / 120 Enthalten / 25 Nicht abg.

FDP

93 Mitglieder - 0 Ja / 79 Nein / 2 Enthalten / 12 Nicht abg.

Die Linke

75 Mitglieder - 62 Ja / 0 Nein / 0 Enthalten / 13 Nicht abg

B90/Grüne

68 Mitglieder - 58 Ja / 0 Nein / 0 Enthalten / 10 Nicht abg.

fraktionslos

1 Mitglied - 1 Ja / 0 Nein / 0 Enthalten

Hier die namentlichen Abstimmungen auf bundestag.de

"Fahre mit der Maus über/auf einen der Punkte, ´klick-links´ und es `poppt` ein kleines Fenster auf, in dem der/die Abgeordnete mit Namen und Bild angezeigt wird. Weiterführend sind hier zwei Links zu „Allen Stimmabgaben dieses MdB“ und zur „Biographie“ der jeweiligen VolksVertreter zu finden." An dieser Stelle wird es besonders interessant, denn hier besteht für jeden StaatsBürger & StaatsBürgerin die Möglichkeit dem MdB eine eMail zukommen zu lassen und ihn/sie z. B. nach den Beweggründen zu seinem/ihrem Abstimmungsverhalten in dem Anliegen zur Wasser-Privatisierung zu befragen...

Zur Vereinfachung in Sachen oben genannter offizieller StaatsBürgerMöglichkeit gibt hier eine bereits bestehende Liste der eMail-Adressen der Bundestagsabgeordneten, zwar aus einem anderem Kontext heraus, doch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell..!


Noch ein Grund mehr, die Petition zu unterschreiben findet sich in dem Artikel zu: "EU könnte Wasser-Petition trotz einer Million Unterschriften zu Fall bringen"... - meint Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung!

 

Der Film "Water Makes Money" wird z. B. in Mühldorf von Rainer Stöger präsentiert. Diese Veranstaltung und Water Makes Money findest Du auch auf Facebook!

 

 

(Quelle/n: Onlineaktivisten.de / bundestag.de / nein-zur-transferunion-fuer-stabiles-geld.de)

(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr und unter Haftungsausschluss ! )            

[ Nachrichten.Deutschland]

Apr
12

TV-Tipp... - "Endlager Meeresgrund" - 23.04.13

Geschrieben von Jörg Brüggemann

RadioActiveLove-Hand03-850

via Onlineaktivisten.de & Spiegel.de


Themenabend "Endlager Meeresgrund"

 

ARTE, Dienstag, 23. April, 20.15 Uhr

>... Wie aus Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hervorgeht, wurden zwischen 1950 und 1963 genau 17.244 Tonnen (etwa 28.500 Fässer) mit schwachradioaktiven Abfällen in den Unterwassergraben Hurd Deep nordöstlich der britischen Kanalinsel Alderney versenkt...<

 

BILDir eine Meinung...!

[ Panorama.Deutschland]

Apr
09

EilMeldung... - Kein AKW-Neubau in Ungarn

Geschrieben von Jörg Brüggemann

AKW Paks

 

 

 

 

 

Denn...

>... Nur bis zum 15. April können wir im Rahmen der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsvorprüfung Stellungnahmen und Forderungen an das ungarische Ministerium für nationale Entwicklung übermitteln. ...<

 

>... Am Standort Paks, etwa 450 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, soll Ungarns einziges Atomkraftwerk um zwei neue Blöcke auf insgesamt sechs (6) Meiler erweitert werden. Atomkraft ist kein nationales, sondern ein weltweites Problem!<

Bitte MitMachen... - weil unsere Kinder länger leben als wir!

Danke...

*selbstverständlich unterstützt Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung das Umwelt Institut München

 

Quelle via Umwelt Institut München e.V.

 

(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr ! )

[ Nachrichten.Deutschland]

Apr
09

Dachauer Schlosskonzerte 2013... - Programm - Samstag, der 09. April

Geschrieben von Kultiramt Dachau

DAH01

Franz Schubert

Béla Bartók

Johannes Brahms

Ludwig van Beethoven

dargeboten von Baiba & Lauma Skride


Franz Schubert (1797 – 1828)

Sonate für Violine und Klavier g-Moll D 408 op. posth. 137, 3

Allegro giusto – Andante – Menuetto mit Trio – Allegro moderato


Béla Bartók (1881 – 1945)

Rhapsodie für Violine und Klavier Nr. 1 Sz 86 BB 94 (1928)

Lassú. Moderato – Friss. Allegretto

Pause

Johannes Brahms (1833 –1897)

Aus: Ungarische Tänze WoO 1 für Violine und Klavier

(Bearbeitung von Joseph Joachim)

Nr. 2 d-Moll – Nr. 7 F-Dur – Nr. 14 d-Moll – Nr. 17 fis-Moll – Nr. 15 B-Dur

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 9 A-Dur, op. 47 (1802 – 03)

„Kreutzersonate“

Adagio sostenuto – Presto Adagio sostenuto – Presto – Adagio – Tempo I – Andante con variazioni I – IV – Finale: Presto

Werke für Violine und Klavier bzw. Orchester komponierte Schubert in zwei Phasen seines Schaffens: Während seine Fantasie C-Dur kurz vor seinem Tod entstanden ist, schrieb er seine drei 1836 von Diabelli irreführend als Sonatinen herausgegebenen Violinsonaten schon 1816. Sie sind zwar kurz, aber im Anspruch gewichtige Kammermusik, die sich nicht an Beethoven, sondern an Mozarts 1778 komponierten „Mannheimer Sonaten“ orientieren.

Bartóks Forschungen zur Volksmusik legten den Grundstein zur Musikethnologie.

Zusammen mit Kodály sammelte er etwa 10.000 Melodien, die auch, wie es sich z. B. an seinen beiden 1928 entstandenen Rhapsodien für Violine und Klavier zeigen lässt, seine Kompositionen beeinflusst haben. Insgesamt sechs Tänze gingen in die erste Rhapsodie ein, deren Klavierpart er später für Orchester bearbeitete. Nach dem Vorbild von Liszts „Ungarischen Rhapsodien“ folgt einem langsamen, rubatoseligen „Lassan“ ein rascher, tänzerischer „Friska“, dessen Tempo zum Ende hin noch in der Art einer Stretta beschleunigt wird.

Weder Liszts „Ungarische Rhapsodien“ noch Brahms’ „Ungarische Tänze“ fußen auf authentischer Volksmusik der Magyaren, sondern auf Musik, die durch Europa ziehende Zigeunerkapellen gespielt haben und die der junge Brahms kennenlernte, als er 1853 den Geiger Reményi auf einer Tournee begleitete. Den Schwung der Melodien mit ihren Synkopen und dem abrupten Wechsel von schnellen und langsamen Teilen hat er in die Ungarischen Tänze für Klavier zu vier Händen einfließen lassen. Er betonte, dass sie als „echte Zigeunerkinder“ nicht von ihm „gezeugt, sondern nur mit Milch und Brot aufgezogen“ seien. Kaum ein anderes seiner Werke erreichte eine ähnliche Popularität. Die Bearbeitung für Violine und Klavier stammt von Joseph Joachim.

Indem Beethoven seiner „Kreutzersonate” noch die Bezeichnung „Molto concertante quasi come d’un Concerto” hinzufügte, machte er deutlich, dass er in ihr die Grenzen der Kammermusik überschritt. Nicht allein die an die Solisten gestellten virtuosen Anforderungen geben ihr die Dimensionen eines Solokonzertes, sondern vor allem der Gehalt, was Adorno dazu veranlasste, sie zum „rein tragisch-symphonischen Typ” zu rechnen und sie auf die Höhe der „Eroica” und der „Appassionata” zu stellen.

Die in Lettland geborene Geigerin Baiba Skride wuchs in einer Musikerfamilie in Riga auf, wo sie auch ihr Studium begann, das sie ab 1995 in Rostock fortsetzte. 2001 gewann sie den 1. Preis des Concours Reine Elisabeth in Brüssel. Heute zählt sie zu den bedeutendsten Geigerinnen unserer Zeit und spielte bereits mit den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem London Philharmonic Orchestra. Zu den Dirigenten, mit denen sie zusammenarbeitet, gehören Paavo und Neeme Järvi, Kirill Petrenko und Andris Nelsons.

DAH 02 AufzeichnenSie widmet sich auch der zeitgenössischen Musik. Mit ihrer Schwester Lauma Skride, hob sie Hans Abrahamsens für sie komponiertes Doppelkonzert für Violine und Klavier aus der Taufe. Die Schwestern gaben mit Tanja Tetzlaff, Sol Gabetta und Julian Steckel Konzerte. Sie ist u. a. im Konzerthaus Wien und dem Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. Zu ihrer Diskographie zählen Einspielungen der Violinkonzerte von Brahms, Strawinsky und Frank Martin sowie ein Duoalbum. Seit November 2010 spielt sie die von Gidon Kremer geliehene Stradivari „Ex Baron Feilitzsch“ aus dem Jahr 1734.

Lauma Skride wurde 1982 in Riga geboren, begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen, studierte in Riga und Hamburg. Sie nahm seit ihrem elften Lebensjahr an internationalen Wettbewerben teil und wurde mehrfach ausgezeichnet. Mittlerweile spielte sie mit dem hr-Sinfonieorchester (Frankfurt) und den Dresdner Philharmonikern und arbeitete u. a. mit Andris Nelsons und Kristjan Järvi zusammen. Neben ihrer Schwester gehören Daniel Müller-Schott und Sol Gabetta zu ihren Kammermusikpartnern. Sie ist unter anderem im Concertgebouw Amsterdam oder dem Konzerthaus Wien zu Gast gewesen. Für ihre Einspielung des Klavierzyklus „Das Jahr“ von Fanny Hensel wurde sie 2007 mit dem ECHO Klassik als beste Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet.

KA-DAH03

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle & Bilder: Kulturamt Dachau)


(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr ! )

[ EventsArchiv.Bayern]

Apr
12

Monsanto vs. Mutter Erde... - eine BeteiligungsAktion via Avaaz

Geschrieben von Jörg Brüggemann

MZ



via Avaaz

>Es ist unfassbar, doch Monsanto & Co. schlagen wieder zu. Die profitgierigen Biotech-Firmen wollen etwas für sich allein beanspruchen, was uns allen gehört: Unsere Lebensmittel! Alltägliche Obst- und Gemüsesorten, wie Gurken, Broccoli und Melonen, wollen sie patentieren und Züchter dazu zwingen, sie zu bezahlen oder eine Anklage zu riskieren, wenn sie es nicht tun.

Noch können wir sie davon abhalten, Mutter Erde aufzuverkaufen. Firmen wie Monsanto haben Lücken im EU-Recht gefunden, um mit ihrem Plan durchzukommen. Wir müssen diese Lücken also schließen, bevor ein gefährlicher, globaler Präzedenzfall geschaffen wird...<

Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung meint, da kann man was machen...!

 

Nachtrag: via Avaaz, vom 12.04.13

>Eine Million gegen Monsanto-Patente in 36 Stunden! Schaffen wir die größte Petition aller Zeiten, um Monsanto zu stoppen. Verbreiten Sie die Kampagne.<

(Bild & Quelle: avaaz.org/de)

[ Organisationen.Deutschland]

Jul
06

Versteigerung... - Einzigartiger Mercedes-Benz

Geschrieben von Jörg Brüggemann

Tote-Hosen-Mercedes-Benz

 Hier geht es um eine Versteigerung auf Deutschlands größtem Charity-Auktionsportal.

"United Charity" versteigert

bis zum 06. Juli 2013

einen 30 Jahre alten

Benz im Toten Hosen-Look !!!

 

 


>Kultauto im Design der Kultband: Diesen Mercedes-Benz gibt es garantiert nur ein einziges Mal. Eine Gruppe von Fans der Toten Hosen hat sich die Mühe gemacht, einem über 30 Jahre alten Mercedes-Benz 200D mit viel Liebe zum Detail einen exklusiven „DTH“-Look zu verpassen. Der komplett restaurierte Oldtimer zeigt in einer aufwendigen Lackierung neben dem Logo und dem Bandnamen auch Portraits der Mitglieder auf der Kofferraumabdeckung. Sichern Sie sich das rollende Rock-Mobil, das garantiert alle Blicke auf sich zieht.<


Die LokalIZ.de - DEINE BürgerZeitung meint "Ne gute Idee & ne geile Karre" und wünscht allen Bietern viel Erfolg!


* Anmerk. d. Redaktion
>United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH ist eine Initiative von Dagmar und Karlheinz Kögel. Die Idee: Kindern helfen, indem man etwas Besonderes ersteigert, was man garantiert nicht kaufen kann. Der Erlös einer Online-Auktion kommt einem Wohltätigkeitsprojekt zugute. Die Gesellschaft hat sich verpflichtet, keinen Gewinn zu erzielen. ...<

Wir konnten bislang keinen relevanten negativ Aspekt an dem Unternehmen "United Charity" in Bezug auf eine mögliche "Unseriosität" finden, wenngleich sie bislang über kein erkennbares Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin verfügen. Auch die Recherche nach einem gelöschten Eintrag in der Wikipedia konnte diesbezüglich ebenfalls keine relevanten Daten liefern. Einen eigenen Eindruck über "United Charity" kann man sich auch via Facebook verschaffen. Bislang denken wir, dass das eine "Gute Sach" ist...)

(Quelle & Bild: unitedcharity.de / Alle Angaben wie immer ohne Gewähr ! )

[ EventsArchiv.Deutschland]

Apr
07

Franziskanerin aus Schönbrunn schreibt Pfingstnovene

Geschrieben von Renovabis

FWS DSC 0803

Franziskanerin aus Schönbrunn schreibt Pfingstnovene für Renovabis

„Gottes Geist schenkt Leben“, so hat Renovabis das traditionelle Neun-Tage-Gebetsheft für die Tage vor Pfingsten in diesem Jahr überschrieben.


Zum Foto: Das kleine Werk ist vollendet – Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke überbrachte der Autorin Schwester Gabriele Konrad die ersten, druckfrischen Exemplare der Renovabis-Pfingstnovene.


Autorin ist Schwester Gabriele Konrad von der Gemeinschaft der Schönbrunner Franziskanerinnen. Das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis wünschte sich, dass die diesjährige Pfingstnovene jemand verfasst, der oder die einen besonderen Bezug zu Menschen mit Behinderungen hat. Denn unter dem Leitwort „Das Leben teilen“ geht es dem Hilfswerk in diesem Jahr um Solidarität mit behinderten Menschen im Osten Europas. Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke – der in Röhrmoos zu Hause ist – konnte seinen “kurzen Draht“ zum Franziskuswerk Schönbrunn, wo rund 850 Menschen mit Behinderungen leben, lernen und arbeiten, nutzen und Schwester Gabriele Konrad als Autorin gewinnen. In gemeinsamer Arbeit entstand so die Pfingstnovene 2013, ein beeindruckendes kleines Büchlein mit spirituellen Impulsen und Gebetsanregungen für die Tage zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Die Illustrationen der Novene stammen von Künstlern der Pfennigparade, einem Rehabilitationszentrum für körperbehinderte Menschen in München. Das Gebet der Novene eignet sich für Pfarreien und Ordensgemeinschaften ebenso wie für Familienkreise, Gruppen und Verbände. Die deutschen Bischöfe empfehlen dieses Gebet um das Kommen des Heiligen Geistes auch als Gebetsbrücke zwischen Christen aus Ost und West in Europa.

Bestellungen der Pfingstnovene sind über die MVG, den Vertriebspartner von Renovabis, möglich unter Tel. 0241-47986-200 (Fax 0241-47986-745) oder per E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING

[ Panorama.Deutschland]